inklusive umfangreichem Pinterest-Starter-Kit

Wie funktioniert Pinterest: Deine 7 Schritte Strategie auf Pinterest, die Dir Traffic, Leads und neue Kunden bringt

In dieser 4-teiligen „wie funktioniert Pinterest“-Serie zeige ich Dir, wie Du Dein Profil, Deine Pinnwände und Deine Pins einrichten musst und wie Du Pinterest strategisch richtig nutzt, damit Du massenweise kostenlosen Traffic auf Deine Webseite bringst und so neue Kunden gewinnst. Hier sind alle 4 Teile:

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Wie funktioniert Pinterest: Deine 7 Schritte Strategie auf Pinterest, die Dir Traffic, Leads und neue Kunden bringt

Obendrauf bekommst Du von mir noch das 4-teilige Pinterest-Starter-Kit, mit der Checkliste für Deiner Pinterest-Strategie, dem perfekter Pin Cheatsheet, meinen besten Canva-Vorlagen und dem Pinterest-SEO-Guide.

Nachdem Du nun Dein Profil, Deine Pinnwände und Deine Pins beisammen hast, wird es Zeit, dass wir uns darum kümmern, mit welche Strategie Du auf Pinterest einsetzen solltest, um erfolgreich Traffic und Kunden zu gewinnen.

Pin it!

Grundlagen Deiner Pinterest-Strategie

Fangen wir erst einmal bei den Grundlagen an. Denn im Grund hast Du genau 2 strategische Ziele auf Pinterest:

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Du willst möglichst viele Leute auf Deine Webseite locken und

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Du willst dort möglichst viele Besucher zu Kunden machen

Das wars im Grunde genommen schon. Doch was sich so leicht in zwei kurzen Sätzen zusammenfassen lässt, ist natürlich die Folge von einer Menge an vielen Schritten in die richtige Richtung.

#1 Füge jedem Deiner Blogartikel ein für Pinterest optimiertes Bild hinzu

Um von möglichst vielen Leuten auf Pinterest gefunden zu werden, sollten zuerst einmal möglichst viele Leute Deine Pins entweder auf Pinterest re-pinnen, oder aber überhaupt erst auf Pinterest bringen.

Dies trifft vor allem auf die Besucher zu, die Dich zum Beispiel über Google oder Facebook gefunden haben. Mache es ihnen so leicht wie möglich, deine Blogartikel zu pinnen.

Denn auf ihren Pinterest-Pinnwänden werden sie Dich

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Selber leicht wieder finden und eventuell nochmal besuchen (denk immer daran – die allerwenigsten werden sofort zu Deinen Kunden; meistens sind hierfür mehrere Besuche notwendig)

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Deine Pins werden von ihren Follower gesehen, so dass hierdurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass mehr Leute über den Pin auf Deine Webseite gelangen

#2 Mache es Deinen Webseiten-Besuchern leicht, Deine Bilder auf Pinterest zu teilen

Damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Besucher Deine Bilder auch auf Pinterest teilen, kannst Du es ihnen besonders leicht machen, indem Du ein entsprechendes Plugin installierst. Dieses Plugin sorgt dafür, dass ein kleiner „Pin it Button“ erscheint, wenn Dein Besucher mit der Maus über ein Bild Deiner Webseite fährt. Klickt er auf diesen Button, kann er Dein Bild sofort auf eine seiner Pinterest Pinnwände pinnen.

Die Auswahl an Plugins, die es hierfür gibt ist groß. Ich nutze „jQuery Pin It Button for Images“; es gibt jedoch eine ganze Reihe weiterer Plugins, die Du nutzen kannst, wie z.B: „Pinterest „pin it“ Button, „Pintererst Pin It Button On Image Hover And Post“ oder „Simply Pinterest“.

#3 Pinne regelmäßig und häufig

Damit Deine Pins möglichst häufig von Deiner Zielgruppe gesehen werden, ist es nötig, dass Du sowohl regelmäßig aus auch häufig zu den Zeiten pinnst, zu denen Deine Zielgruppe online ist.

 

Zwar hat Pinterest mittlerweile einen Algorithmus eingeführt, der Benutzern, die sich in ihr Pinterest-Konto einloggen in ihrem Start-Feed nicht mehr die neuesten, sondern die besten Pins zeigt. Jedoch ist die Frequenz in der Du pinnst ein großer Faktor in der Bewertung Deiner Pins und somit wirklich wichtig, damit Deine Pins gesehen werden.

Daher solltest Du jeden Tag mehrmals zu den Zeiten, zu denen Deine Zielgruppe online ist pinnen.

#4 Pinne sowohl eigene als auch fremde Inhalte

Pinne jedoch nicht nur Deine eigenen Inhalte, sondern auch fremde. Genauer gesagt, solltest Du etwa 80% fremde Inhalte pinnen und „nur“ zu 20% Deine eigenen.

Warum, fragst Du Dich?

Sieh es als eine Art Service an, den Du für Deine Zielgruppe leistest. Deine Pinnwände sollen das perfekte Nachschlagewerk für alle Fragen Deiner Kunden sein. Hier sollen sie Links zu den besten Artikeln und Ressourcen für Dein Thema finden. Du bist auf Pinterest also eher eine Art Kurator und sammelst und ordnest die besten Pins für Deine Zielgruppe.

#5 Nutze ein Scheduling-Tool, um Dir die Arbeit zu erleichtern

Wenn Du von Hand mehrmals am Tag pinnen willst, wirst Du eine Menge Deiner Zeit auf Pinterest verbringen. Zeit, die Du besser in das Erstellen von großartigen Inhalten verwendest.

Daher empfehle ich Dir, umbedingt ein Scheduling-Tool für Pinterest zu nutzen, das Dir die Arbeit abnimmt. So reicht es aus, 1x wöchentlich die Pins für die kommenden 7 Tage zu sammeln und Du verbringst nicht mehr als 30-60 Minuten die Woche mit Pinterest.

Geeignete Scheduling-Tools sind zum Beispiel: Boardbooster, Tailwind, Buffer, Viraltag etc.

#6 Begeistere mit großartigen Inhalten

Auch wenn ich es in diesem Artikel erst als 6. Punkt anführe, sind großartige Inhalte im Grunde genommen das Herzstück Deiner Pinterest-Strategie.

Denn nur, wenn Du Inhalte produzierst, die wirklich top sind und ganz spezifische Probleme Deiner Zielgruppe lösen, wirst Du die Leute auf Deine Webseite locken, die Du dort auch haben willst.

Dies setzt voraus, dass Du Deine Zielgruppe genau kennst und Dich gleichzeitig auf eine (möglichst kleine) Nische fokussierst.

Auf diese Art zeigst Du klar, was Du Deinen Lesern bietest und warum Du Experte auf Deinem Gebiet bist.

#7 Optimiere Deine Webseite für Conversion

Um aber aus Besuchern letztlich Kunden machen zu können, braucht es Vertrauen. Dies erzielst Du erst, wenn Du länger mit Deinen Besuchern im Kontakt bleibst und sie so von Deinem Expertenstatus und der Qualität Deines Angebotes überzeugst.

Daher willst Du erreichen, dass die Besucher, die Pinterest Dir bringt, sich in Deine EMail-Liste eintragen. Je besser Deine Webseite dafür optimiert ist, desto eher wird Dir das gelingen. Gestalte sie daher so klar und übersichtlich, wie möglich und füge mindestens 3 Opt-in-Möglichkeiten auf Deiner Webseite ein. Passende Stellen hierfür sind:

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Im oberen Teil Deiner Webseite

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In der Sidebar, wenn Du eine verwendest

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Unterhalb Deiner Blogposts

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In Deinen Blogposts

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Ein Pop-up

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Im Footer Deiner Webseite

Was Du heute erreicht hast

Juchu! Du bist am Ende der „Wie funktioniert Pinterest“-Serie angelangt und hast somit die Grundlagen dafür gelegt, zukünftig mit Pinterest Traffic, Leads und Kunden zu gewinnen. Wenn Du nochmal in den vorherigen Teilen nachsehen willst, diese findest Du hier, hier und hier.

Teile gerne Deine Erfolge in den Kommentaren mit uns. Auch Fragen und Anregungen sind herzlich willkommen!

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