Pinterest-Anleitung: der komplette Schritt-für-Schritt-Guide für Einsteiger

Warum eine Pinterest-Anleitung für Einsteiger? Gerade wenn Du erst beginnst zu Bloggen, wirst Du vermutlich Schwierigkeiten haben, Leser zu finden. Google „kennt“ Dich noch nicht und zeigt Deine Inhalte nur unter ferner liefen an und Besucher über die sozialen Medien zu gewinnen wird auch mit jeder Änderung im Algorithmus schwieriger.

Daher (und aus vielen anderen Gründen, die ich Dir gleich erzähle) empfehle ich meinen Kunden, unbedingt Pinterest mit in ihr Marketing aufzunehmen. Die Plattform ermöglicht es jedem, innerhalb kürzester Zeit und mit überschaubarem Aufwand eine wachsende Leserschaft für den eigenen Blog aufzubauen. Das sind beste Voraussetzungen für eine wachsende Email-Liste und steigende Kundenzahlen.

Wenn Du gerade erst mit Pinterest startest, oder noch überlegst, ob die Plattform etwas für Dich ist oder wie Du sie am optimalsten nutzen kannst, dann habe ich hier für Dich die optimale Pinterest-Anleitung zusammengestellt.

Pin it!

1  Pinterest-Anleitung: darum solltest du auf Pinterest setzen

 

Pinterest setzt sich immer mehr als Suchmaschine durch

Wenngleich noch immer von vielen als Plattform für Rezepte, DYI und Mode belächelt, merken mehr und mehr Nutzer, wie viele hilfreiche Ergebnisse sie auch zu anderen Themen auf Pinterest finden.

Dies führt dazu, dass Pinterest sich mehr und mehr als Suchmaschine durchsetzt und ergänzend zu Google eingesetzt wird. Hinzu kommt, dass Google auch Inhalte von Pinterest indexiert, so dass Deine Inhalte durch Pinterest auch für Google optimiert werden.

 

Pinterest bringt Besucher auf Deine Webseite

Jeder Pin ist mit einem direkten und klickbaren Link versehen. Dies macht es Nutzern sehr einfach, Deine Webseite zu besuchen. Sie klicken einfach auf einen Pin und sind schon auf der richtigen Seite gelandet.

Ich sage daher gerne, Pinterest sei wie die Bildersuche in Google, nur besser 😉

 

Besucher können Inhalte pinnen und damit auch merken

Pinterest ist eine Sammlung virtueller Pinnwände. Jeder Nutzer hat also die Möglichkeit, sich interessante Inhalte auf den eigenen Pinnwänden zu merken. So kann er auch zu einem späteren Zeitpunkt auf Deinem Blog landen.

Darüber hinaus zeigt Pinterest unter jedem Pin die sogenannten „related Pins“ an und zeigt dem Nutzer so weitere hilfreiche Inhalte.

 

Pins haben eine realistische Chance, viral zu gehen

Jeder Repin eines Pins führt dazu, dass dieser Pin von noch mehr Leuten gesehen wird. Das Prinzip von Pinterest entspricht dem eines Schneeballsystems. Ohne weiteres Zutun von Dir, „vermehren“ sich Deine Pins.

 

Pinterest-Pins haben eine viel längere „Haltbarkeit“

Tweets werden bereits nach wenigen Minuten, Facebook-Posts nach wenigen Stunden nicht mehr gesehen. Pins hingen „halten“ mehrere Monate, wenn nicht sogar Jahre.

Pins werden wieder und wieder gepinnt und bleiben somit aktuell, ziehen neue Besucher an usw. Für Dich bereutet das, dass Du mit viel weniger Arbeit, bessere Ergebnisse erzielen kannst (Und wer will das nicht?!)

 

Pins werden nicht als Werbung wahrgenommen

Die üblichsten Pins sind sicher solche, die auf Blog-Artikel verweisen. Doch auch Angebote, Leadmagneten, Produkte usw. laufen gut auf Pinterest. Im Grunde genommen kannst Du alles posten, was zeitunkritisch ist.

Das schöne daran? Diese Pins werden, auch wenn sie im Grunde genommen Werbung sind, nicht als solche wahrgenommen. Ganz im Gegenteil: sie werden dennoch gepinnt; sei es nun aus wirklichem Interesse, Inspiration oder „für später“.

Noch besser ist es, wenn jemand drittes von Deiner Webseite aus für Dich pinnt. Damit macht er im Grunde genommen Marketing für Dich.

2 Wie Du Pinterest für Blog & Business nutzt

 

Lerne die Plattform zu verstehen

Pinterest ist in erster Linie eine Suchmaschine. Es gibt zwar auch Soziale Komponenten, diese spielen jedoch eine untergeordnete Rolle. Dies bedeutet, dass Du – ähnlich wie Du das vermutlich bereits für Google machst – Deine Inhalte mit Keywords ausstatten und optimieren willst.

Genaue Anleitungen hierzu findest Du in diesen Artikeln:

 

Optimiere Dein Pinterest-Profil

Im ersten Schritt willst Du Dein Profil optimieren. Denn im Gegensatz zu bisher, wo Du es vielleicht für Deine privaten Interessen genutzt hast, willst Du auf Pinterest zukünftig nur noch Inhalte zusammenstellen, die Dein idealer Kunde sucht. Dein Profil wird zum perfekten Nachschlagewerk für ihn.

Um Deine Chancen, gefunden zu werden, zu erhöhen, willst Du Dein Profil an den wesentlichen Stellen mit Keywords ausstatten, sinnvoll ausgewählte Pinnwände erstellen und alles mit hilfreichen Beschreibungen versehen.

Worauf Du achten solltest und wie Du dabei genau vorgehst, zeige ich Dir hier:

 

Nutze für Pinterest optimierte Bilder

Pinterest ist eine Bilder-Suchmaschine. Dementsprechend relevant sind auch die Bilder in Deiner Strategie.

Sie sollten die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehen und zum pinnen und klicken anregen. Dabei möglichst noch zu Deinem Branding passen und wichtige Kriterien des Algorithmus berücksichtigen. Nicht ganz so einfach. Doch mit den richtigen Tipps & Anleitungen für jeden machbar:

 

Passe Deine Strategie an den Pinterest-Algorithmus an

Wie jede Suchmaschine, nutzt auch Pinterest einen Algorithmus. Dieser ist verantwortlich für 2 verschiedene Dinge:

  • Welche Pins in Deinem StartFeed angezeigt werden und
  • Welche Pins in welcher Reihenfolge bei einer Suche ausgespielt werden.

Und wie jeder Algorithmus, funktioniert auch der von Pinterest über Keywords.

Generell ist Dein Ziel natürlich, Deine Pins vor die Augen möglichst vieler Nutzer zu bekommen. Dies erreichst Du, indem Du Deine Pins immer wieder auf thematisch relevante eigene Pinnwände und auf Gruppenpinnwänden platzierst und dem Algorithmus so „beibringst“ zu welchen Themen Du Inhalte teilst.

Achte dabei darauf, dass Deine eigenen Pins den größten Anteil haben und Du mindestens ein Verhältnis 60% eigene und 40% fremde Inhalte anstrebst. Am besten, indem Du zu jedem Deiner Blogartikel mehrere Pins erstellst.

Alle Tipps & Tricks zum Thema Pinterest-Strategie findest Du hier:

 

Verwandle Webseitenbesucher in Fans & Kunden

Pinterest hilft Dir, Besucher auf Deine Webseite zu schicken. Doch dies ist nur der erste Schritt. Denn nur wenn es Dir gelingt, diese zufälligen Besucher in begeisterte Fans zu verwandeln, wirst Du aus ihnen eines Tages zahlende Kunden machen können.

Dies gelingt Dir am besten, wenn Du zufällige Besucher dazu animierst, Dir ihre Email-Adresse da zu lassen. So kannst Du jederzeit mit ihnen kommunizieren und sie Schritt-für-Schritt von Dir und Deinem Angebot überzeugen.

Hier findest Du die Anleitungen:

 

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