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Online-Business aufbauen: diese 6 Schritte führen zum Erfolg

Diese erste Episode der Webinar-Reihe Smart Business Start befasst sich mit dem Thema Online-Business aufbauen.

Darin zeige ich Dir, welche 6 Schritte meiner Meinung nach unbedingt erforderlich sind, um ein nachhaltig erfolgreiches Business zu starten und gebe meine besten Tipps & Tricks zu jedem Schritt.

Dieser Artikel bietet Dir eine schriftliche Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte des Webinars, enthält jedoch nicht alle Tipps & Tricks. Diese findest Du jedoch direkt im Webinar, welches Du Dir gratis ansehen kannst.

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Webinar-Replay

Transkript:

So, wir sind wir live. Hallihallo und einen wunderschönen guten Abend wünsche ich Euch. Willkommen zu dieser ersten Episode von einer hoffentlich langen Webinar-Reihe.

Wie ihr seht habe ich auch eine Umfrage vorbereitet. Mich interessiert, an welchem Punkt Eures Weges zum erfolgreichen Online-Business ihr gerade steht. Teilt mir außerdem gerne die Probleme und Stolpersteine mit, mit denen ihr konfrontiert seid. Entweder direkt im Chat oder hier in den Kommentaren.

Denn die Webinar-Serie soll keine „One-Way-Street“ sein, sondern ein möglichst interaktives Format in dem ich sehr gerne auch Themenwünsche berücksichtige.

Was ihr noch wissen solltet: die Webinare kommen ohne den – wie ich finde – in vielen Webinaren komplett überzogenen Verkaufsteil aus. Ich gehe sogar so weit und knicke ihn mir komplett. Gleiches gilt für die langezogenen Einleitungen á la „Du bist heute hier, weil…“.

Die Webinare sind als ausführliche und interaktive Blogartikel gedacht, in denen ich meine Themen in anderem Rahmen und ausführlicher präsentieren kann. Außerdem möchte ich Dir so ein wenig zeigen, wie ich arbeite und warum ich die Dinge tue, wie ich sie tue.

Legen wir also los.

 

Heute starten wir mit einem Einführungsthema: In 6 Schritten zum erfolgreichen Online-Business.

Denn dieses Konzept bildet auch den Rahmen, mit dem ich in meinen Beratungen arbeite. Dies bedeutet, dass ich mit jedem Kunden bei den Grundlagen beginne. Und zwar unabhängig davon, ob dieser wirklich ganz am Anfang steht, oder bereits im Prozess ist, sein Online-Business aufzubauen.

Denn ein vernünftiges Fundament ist DER FAKTOR, der letztlich über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Hast Du einige grundlegende Vorarbeiten ausgelassen, fehlen Dir diese Informationen an anderer Stelle.

Aufbauend auf den Ergebnissen der „Grundlagenforschung“ entwickeln wir dann ein Startangebot, was genau auf den Wunschkunden zugeschnitten ist.

Weiter geht’s mit dem Thema Webseite; und zwar sowohl mit der inhaltlichen, als auch mit der technischen Seite. Denn ich bin der Meinung, jeder Solopreneur sollte in der Lage sein, seine Webseite selbst zu pflegen.

Anschließend beschäftigen wir uns mit der Frage: wie kommen Besucher auf unsere Webseite. Denn, ganz platt gesagt, ohne Besucher keine Emailliste und ohne Emailliste keine Kunden und ohne Kunden kein Business.

In den beiden letzten Schritten zeige ich meinen Kunden dann, wie sie Besucher dazu bringen, sich auf ihre Email-Liste einzutragen und mit welchen Inhalten sie sie in Fans verwendeln. Abschließend geht es um das Thema Verkaufen.

Im einzelnen:

1 Fundament

Wie bereits erwähnt, „zwinge“ ich jeden Kunden, sich (nochmal) mit seiner Positionierung auseinander zu setzen und sich wirklich die Mühe zu machen, die Basics vollständig herauszuarbeiten.

Wir alle – und ich will nicht nicht davon freisprechen – denken viel zu schnell, dass wir das Fundament schon hätten und sparen uns die oft mühsame Vorarbeit. Doch sie ist letztendlich entscheidend.

 

Business-Idee

Je nachdem, wo mein Kunde gerade steht, beginne ich gemeinsam mit ihm damit, eine tragfähige und zu ihm passende Business-Idee zu entwickeln, die seine Talente und Fähigkeiten, aber auch die Interessen berücksichtigt.

Wir schreiben also detailliert alle Kenntnisse, Fähigkeiten und Interessen auf und schauen, welche Kombisation passt a) am besten zum Kunden und bietet b) die besten Aussichten auf Erfolg.

 

Nische

Wichtig ist mir dabei, für den Anfang eine wirklich wirklich spitze Nische zu wählen. Denn je kleiner diese ist, desto einfacher ist es zu Beginn, ein Publikum aufzubauen und dieses gezielt anzusprechen.

Offline ist es einfach, einen Kunden, der in einen physischen Laden kommt, im Gespräch in eine Richtung zu lenken bzw. genau auf ihn einzugehen. Online findet jedoch beim ersten Kontakt kein wirkliches Gespräch statt. Vielmehr landet der Kunde auf einer Webseite, die nicht reagieren kann. Ganz im Gegenteil. Dort müssen die möglichen Antworten auf die zu erwartenden Fragen bereits vorab formuliert werden. Und genau das gelingt besser und leichter, je kleiner die gewählte Nische ist.

Später, wenn es einmal läuft, kannst Du die Nische dann gerne auch erweitern. Für den Start gilt allerdings: je kleiner, desto besser.

Beispiel: Schau mal, wie sich Dein Bild von der Person, die als potenzielle Kunden in Frage kommt schärft, wenn ich eine potenzielle Nische immer weiter einschränke:

  1. Coaching für Frauen
  2. Coaching für Frauen in Führungspositionen
  3. Coaching für Frauen in Führungspositionen, die Mütter sind
  4. Coaching für Frauen in Führungspositionen, die alleinerziehende Mütter sind
  5. Coaching für Frauen in Führungspositionen, die alleinerziehende Mütter sind und deren Eltern weit weg wohnen

Merkst Du, wie sich die möglichen Probleme dieser Frauen immer weiter konkretisieren und mit jedem Schritt klarer wird, was genau sich eine solche Frau vermutlich in einem Coaching wünscht?

 

Wunschkunde

Um einen potenziellen Kunden wirklich passgenau ansprechen zu können, ist es absolut unerlässlich, dass Du Dich mit Deinem Wunschkunden auseinander setzt. Welche Fragen und Sorgen hat er? Welche Hürden halten ihn wirklich davon ab, sein Ziel zu erreichen? Was wünscht er sich?

All diese Punkte wirst Du in Deinem Business wieder und wieder aufgreifen. In Deinen Angeboten. In Deinen Blog-Artikeln und Emails. Auf jeder Seite Deiner Webseite. Usw.

Werde Dir also bewusst, wo Dein Kunde steht, wenn er zu Dir kommt und welche Schritte er gehen muss, bis er so weit ist, bei Dir zu kaufen. Welche Lösungen muss dann Dein Angebot liefern, damit es wirklich „passt“.

 

Die Formel für den Start

Zusammengefasst lautet die „Formel“ für den erfolgreichen Business-Start: Eine Nische, ein idealer Kunde, ein Problem, eine Lösung.

Das reicht zu Beginn vollkommen.

Baue Dir das erfolgreich auf und denke dann darüber nach, mehr hinzuzunehmen. Dies ist allemal der bessere Weg, als zu schwammig zu sein und letztlich bei niemandem wirklich anzukommen.

 

2 Angebot

Letztlich ist Dein Angebot nichts anderes als die Lösung für ein drängendes Problem Deines Kunden. Zu Beginn steht er an Punkt A und Dein Angebot hilft ihm, den angestrebten Punkt B zu erreichen.

Der einfachste Einstieg ist dabei mit 1:1-Beratung, denn dies bietet Dir die Möglichkeit, Deine Kunden genau kennen zu lernen und Dein Angebot mit der Zeit immer weiter zu optimieren.

Positioniere Dich, wenn eben möglich, auch immer im Premium Segment, denn dieses hat nur Vorteile für Dich.

  1. Du musst viel weniger Kunden finden, um einen Umsatz erwirtschaften zu können, von dem Du leben kannst und
  2. Jemand, der sich ein hochpreisiges Produkt „gönnt“ ist immer viel motivierter und eher bereit, die notwendige „Arbeit“ zu investieren. So erzielt derjenige bessere Ergebnisse und ist letztlich zufriedener, als jemand, der ein preiswertes Produkt „mal eben“ gekauft hat

 

3 Webseite

Deine Webseite ist quasi Dein virtuelles Ladengeschäft. Und genauso, wie Du einen psychischen Laden möglichst ansprechend und ordentliche gestalten willst, willst Du auch Deine Webseite so aufbauen, dass Dein Wunschkunde sich dort gleich „wohl fühlt“.

Sei klar und deutlich in Deinen Formulierungen und zeige jedem Besucher sofort, was er bei Dir bekommt (und was nicht). Deine Texte sollen dabei informieren und begeistern gleichermaßen. Im Optimalfall denkt ein neuer Besucher sofort: „Oh klasse, genau nach so einem Angebot habe ich gesucht.“

Ich bin übrigens ein großer Verfechter davon, dass Du Deine Webseite selbst bearbeiten kannst. Wer mag, darf sich gerne beim Aufbau von einem Webdesigner helfen lassen, doch im Tagesgeschäft sollte jeder Online-Unternehmer in der Lage sein, Änderungen „mal eben“ selbst vorzunehmen.

Hier jedes Mal auf einen Programmierer zurückgreifen zu müssen kostet nicht nur Geld, sondern – und das ist der wesentlichere Punkt – schränkt Dich zeitlich auch extrem ein. Für jede Änderung auf einen Termin des Web-Designers warten zu müssen, ist lästig und bremst Dich nur unnötig aus.

 

4 Webseitenbesucher

Ohne Besucher auf Deiner Webseite kein Business. Denn bevor jemand bei Dir kauft, muss er zuerst einmal Deine Webseite besuchen. Daher lege ich in meiner Beratung den Fokus insbesondere darauf, Einsteigern zu zeigen, wie sie Webseitenbesucher gewinnen

 

Bloggen

Der erste Pfeiler dafür ist der Content. Denn es gilt die ganz simple Regel: je mehr Unterseiten eine Webseite hat, desto besser sind die Chancen, dass die Seite von jemandem gefunden und besucht wird.

Überleg einmal, wie viele Besucher Dein Blog hätte, wenn Du 10 Artikel hättest, die täglich von 10 Leuten gelesen werden oder wenn es 200 Artikel wären. Hinzu kommt, dass Deine Chancen mit jedem hilfreichen Blog-Artikel steigen, einen darunter zu haben, der Dir so richtig viele Besucher bringt.

Wichtig dabei ist allerdings, dass Deine Artikel auch wirklich hilfreich und qualitativ hochwertig sind. Qualität geht ganz klar vor Quantität. Denn Deine Blog-Artikel sind letztlich nichts weiter als „Arbeitsproben“ von Dir und natürlich sollen die gut sein. Schließlich sollen sie potenzielle Kunden von Dir überzeugen!

Dabei musst Du gar nicht unbedingt Artikel schreiben, wenn Schreiben nicht Dein Ding ist. Wie wäre es mit Video, Fotos, Podcast oder einem anderen Format, welches Dir gefällt?

 

Suchmaschinen

Konzentriere Dich in Deiner Promotion dabei unbedingt zuerst auf die Suchmaschinen und erst im 2. Schritt auf Social Media. Warum?

Die Suchmaschinen (und damit meine ich Google, Pinterest und YouTube) bringen Dir zuverlässig Besucher AUF Deine Webseite. Genau da hin, wo Du sie ja haben willst. Leute von den Social Media-Kanälen auf Deine Webseite zu bringen ist viel schwieriger.

Ein Link in Google oder Pinterest ist schnell geklickt. Auf Instagram z.B. ist es jedoch viel mühsamer, auf die entsprechende Webseite zu kommen.

Suchmaschinen arbeiten alle mit Keywords, also den Suchbegriffen, nach denen ein Nutzer sucht. Für Deine Wunschkunden willst Du diese Keywords kennen und einsetzen. Dies tust Du, indem Du Blog-Artikel zu den brennendsten Fragen Deiner Kunden verfasst und sie für bestimmte Keywords optimierst. So erhöhst Du die Chancen, dass sie in den Suchmaschinen gefunden werden und Du Dich über viele Webseitenbesucher freuen darfst.

 

Social Media

Social Media ist toll, um Dir eine Community aufzubauen und in Kontakt mit Deinen Followern zu treten. Der Austausch fällt dort leicht und es macht natürlich auch Spaß.

Doch im Zuge ständiger Algorithmus-Änderungen musst Du auch Deine Strategie häufiger anpassen und immer damit rechnen, dass das, was heute noch gut funktioniert, morgen nichts mehr bringt.

Daher plädiere ich so sehr für den Fokus auf die Suchmaschinen und betrachte Social Media als tolles Add-on.

 

5 Email-Marketing

Webseitenbesucher sind zwar toll, aber ein zufälliger Besucher kommt nicht unbedingt wieder und wieder auf Deinen Blog. Im schlimmsten Fall liest er einen Artikel von Dir und verschwindet auf nimmerwiedersehen.

Damit Dir das nicht passiert, möchtest Du ihn gerne als Email-Abonnenten gewinnen. Denn so kannst Du regelmäßig mit ihm in Kontakt bleiben und ihn nach und nach von Dir und Deiner Arbeit überzeugen und so – möglicherweise – eines Tages zu Deinem Kunden machen.

Dafür ist möglichst viel möglichst persönlicher Kontakt nötig und diesen hast Du am leichtesten via Email. Hinzu kommt, dass Du in Deinem Newsletter weitere, hilfreiche Inhalte teilen kannst, die ein „normaler“ Besucher z.B. nicht bekommt.

Der beste Grund auf Emails zu setzen ist aber vermutlich, dass die Email-Liste nur Dir gehört und kein Algorithmus dieser Welt Einfluss darauf hat. Du alleine entscheidest. Was und wann Du Deinen Abonnenten schickst.

 

6 verkaufen

Hast Du Dir selber schonmal die Frage gestellt, warum Du etwas gekauft hast und warum Du in dem Moment zugeschlagen hast?

Hierfür sind 2 Faktoren verantwortlich:

  1. Das Angebot verspricht Dir die Problemlösung zu sein, nach der Du suchst und
  2. Du glaubst dem Anbieter, dass es tatsächlich so ist; Du hast also Vertrauen in das Angebot

Es geht also in erster Linie um Vertrauensbildung und um ein passendes Angebot. Letzteres wird Dir leicht gelingen, wenn Du Deine Hausaufgaben in Sachen Fundament vernünftig gemacht hast und die Probleme Deines Wunschkunden gut genug kennst.

Vertrauensbildung hingegen ist ein Prozess und dauert eine Zeit. Und gerade wenn Du auf authentisches Marketing setzen willst und niemanden zum Kauf überreden willst, dann brauchst Du zuerst das Vertrauen Deiner Kunden.

Wenn Du das einmal gewonnen hast, ist verkaufen wirklich ganz einfach. Denn die Kunden kommen zu Dir und wollen Dein Angebot haben. Und das ist ja das schöne daran.

Aktionen wie Webinare und Challenges wirken letztlich als Vertrauensverstärker. Hier hast Du die Chance, Deine Expertise in anderem Rahmen zu untermauern und Deinen Teilnehmern noch besser zu zeigen, wie Du arbeitest und was sie bei Dir bekommen.

 

Fragen, die beantwortet wurden

  • Welche technischen voraussetzungen braucht man um ein online business aufzubauen?
  • Wie finde ich eine Business-Idee?
  • Wie lange habe ich gebraucht, bis ich mein Business aufgebaut hatte?
  • Worauf muss ich achten, wenn ich einen Online-Shop habe und die Produkte Massenware sind?
  • Was hat mir Pinterest gebracht?
  • Ab wie vielen Abonnenten würdest Du beginnen, regelmäßig Newsletter zu versenden?

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