10 innovative Ideen für den Aufbau Deiner Email-Liste

Kennst Du das? Manchmal landest Du zufällig auf einer echt guten Seite, auf der Du wunderbare Informationen zu genau dem Thema findest, nach dem Du gerade suchst. Gerne möchtest Du von diesem Blog mehr erfahrne und Dich in seine Email-Liste eintragen. Doch wo?

Manche Seiten haben die Möglichkeit, sich für deren Email-Liste zu registrieren nahezu auf ihrer Seite versteckt. Ich gehe stark davon aus, dass die Personen das nicht absichtlich tun. Aber so lassen sie sich viele mögliche Abonnenten entgehen. Denn nur jemand, der sich wirklich in deren List eintragen will, wird sich die Mühe machen, ewig nach dem Anmelde-Formular zu suchen.

Alle anderen sind weg. Wenns blöd läuft, für immer.

Aber wofür brauchst Du überhaupt eine Email-Liste?

Und genau hier kommt die Email-Liste ins Spiel. Zufällige Besucher kommen und gehen. Die wenigsten davon werden zu treuen Fans werden, wenn Du nicht regelmäßig mit ihnen kommunizierst. Und hierzu ist die Email das Medium Deiner Wahl.

Natürlich kannst Du auch mittels Social Media mit Deinen Follower kommunizieren. Allerdings darfst Du dabei eins nicht außer Acht lassen: Social Media Kanäle und deren Algorithmen verändern sich stetig, ohne dass Du darauf Einfluss nehmen kannst.

Was also heute gut funktioniert, kann es morgen schon nicht mehr tun. Im schlimmsten Fall führt das dazu, dass Du Deine Leser nicht mehr erreichst. Der Super-GAU!

Die Abhängigkeit von einem oder mehreren Social Media Kanälen solltest Du daher unbedingt vermeiden und die Kommunikation mit Deinen Kunden in Deine eigenen Hände nehmen.

Denn Deine Email-Liste gehört einzig und alleine Dir. Du entscheidest darüber, wann und wie häufig Du mit Deinen Abonnenten kommunizierst. Und kein Algorithmus dieser Welt wird Dich davon abhalten können.

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Wie Du die richtigen Besucher auf Deine Seite bringst

Um eine EMail-Liste aufzubauen, brauchst Du zuerst einmal Besucher auf Deiner Seite. Denn wer nicht da ist, kann sich natürlich auch nirgendwo eintragen – logisch.

Allerdings suchst Du natürlich auch nicht nach irgendwelchen Besuchern, sondern nach den richtigen. Solchen, die wirklich ernsthaftes Interesse an Deinen Themen haben. Und vor allem solche, die potenzielle Käufer Deiner Produkte und Dienstleistungen sind.

Um genau diese Personen anzuziehen, solltest Du Deine Inhalte genau für sie optimieren und in Deinen Blog-Artikeln konkrete Lösungsmöglichkeiten für spezifische Probleme Deiner Leser beschreiben.

Und natürlich sollten Deine Artikel auch „findbar“ sein, wenn jemand nach einer Lösung für sein aktuelles Problem sucht. Hierzu willst Du ihn

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Für die großen Suchmaschinen Google und Pinterest optimieren und

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Regelmäßig in den Sozialen Netzwerken teilen

Top Tipp: Wusstest Du, dass Du dank Pinterest nicht nur direkt Besucher auf Deine Webseite bringst, sondern auch Deine Sichtbarkeit in Google signifikant erhöhst?

Was tun, wenn der Besucher bei Dir landet

Wenn Dir das erfolgreich gelingt, wird Dein Blog täglich viele neue Besucher anziehen. Denk immer daran – das sind Menschen, die nach einer Lösung für ein aktuelle Problem suchen und Dich und Deine Angebote bislang noch in keinster Weise kennen.

Mach es ihnen also so leicht wie möglich, sich bei Dir zurechtzufinden.

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Gestalte Deine Webseite möglichst clean und übersichtlich

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Sage klar und deutlich, welche Themen Deine Seite abdeckt und welche nicht

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Mache es Deinen Besuchern so leicht wie möglich, sich für Deine Email-Liste einzutragen

Wie du es Besuchern leicht machst, sich einzutragen

Um es Deinen Webseiten-Besuchern so leicht wir möglich zu machen, zu Deinen Abonnenten zu werden, brauchst Du im Grunde genommen zwei Dinge:

E

Einen Leadmagneten (auch Freebie genannt)

E

Strategisch platzierte Anmelde-Formulare

Dein Leadmagnet

Ein Leadmagnet – oder auch Freebie genannt – ist ein kleines, kostenloses Giveaway, dass Deine neuen Abonnenten als Dank für ihre Email-Adresse bekommen.

Es sollte etwas sein, was ein ganz spezielles und drängendes Problem Deiner Zielgruppe löst und daher interessant genug für sie ist, dass sie Dir dafür ihre Email-Adresse geben. Dabei sind Dir beim Format keinerlei Grenzen gesetzt. Es kann ein Dokument im pdf-Format sein, ein Video, Audio, Vorlagen für ein bestimmtes Programm usw.

Wichtig ist einzig und allein, dass es Deine Kunden anspricht. Und bei ihnen den „will ich haben“-Reflex auslöst, damit sie sich für Deine Email-Liste eintragen.

Dies erreichst Du übrigens nur, wenn Du klar kommunizierst, was Dein Besucher bekommt. Ein nicht weiter erklärter „Newsletter“ reißt heutzutage niemanden mehr vom Hocker.

Anmelde-Formular

Neben dem Giveaway brauchst Du natürlich auch noch die technische Möglichkeit, dass sich jemand in Deine Email-Liste eintragen kann. Platziere Deine Anmelde-Formulare an mehreren Stellen auf Deiner Webseite.

Dafür gibt es 2 Gründe:

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Nicht jeder Besucher achtet sofort darauf, ob bzw. wo es ein Anmelde-Formular gibt, sondern es fällt ihm eher zufällig auf. Mehr Möglichkeiten bedeutet hier auch mehr Chancen, dass ein Formular davon entdeckt wird

5

Jeder Besucher ist anders. Viele Leute, die nach der Anmelde-Möglichkeit suchen, tun das an den ihnen bekannten Stellen. Daher sprechen unterschiedliche Formulare unterschiedliche Typen an

Außerdem gilt natürlich auch weiterhin die Regel: mach es Deinen Besuchern so leicht wie möglich und vermeide, dass jemand lange nach einer Anmeldemöglichkeit suchen muss.

An welchen Stellen Du Anmelde-Formulare einfügen solltest

Wo solltest Du aber nun Anmelde-Formulare auf Deine Seite einfügen?

#1 Auf der Startseite

Füge unbedingt eine Anmelde-Möglichkeit direkt auf Deiner Startseite „above the fold“ ein. Also in dem Bereich, den jemand sofort sieht, wenn er Deine Seite besucht, ohne scrollen zu müssen. Mach ihm direkt dort ein Versprechen, was er nicht ablehnen kann.

Und selbst wenn Du keine Start-Seite hast, sondern direkt Deinen Blog zeigst, überlege, ob Du darüber noch ein Anmelde-Formular einfügen kannst.

#2 Im Menü

Viele Besucher klicken sich, wenn sie Deine Seite interessant fanden, erst einmal durch Dein Menü, lesen Deine „über mich“-Seite usw. Füge hier einen Button ein, bei dem sich – wenn er  geklickt wird, Dein Anmelde-Formular öffnet.

#3 Auf Deiner Über mich-Seite

Die Seite über Dich ist die am meisten gelesene Seite auf jedem Blog. Diese hohen Besucherzahlen solltest Du nutzen und auch dort ein Anmelde-Formular platzieren. Dies funktioniert übrigens besonders gut, wenn Du es an einer Stelle im Text platzierst, die thematisch gut zu Deinem Freebie passt.

#4 In der Sidebar

Wenn Dein Blog eine Sidebar nutzt ist hier ebenfalls ein guter Platz, um ein Formular unterzubringen. Achte jedoch darauf, dass es nicht erst an 5. Stelle in der Sidebar steht, sondern möglichst weit oben, damit es besser auffällt

#5 Innerhalb Deiner Blogartikel

Bringe ruhig mehrere Anmelde-Möglichkeiten innerhalb Deiner Blogartikel unter. Versuche sie thematisch so zu platzieren, dass es gut zum Text passt und das Versprechen für Dein Freebie möglichst an der richtigen Stelle erscheint.

#6 Unterhalb jedes Blogartikels

Auch unterhalb Deiner Blogartikel ist ein guter Platz für ein Anmelde-Formular. Viele Plug-ins haben dies als voreingestellte Möglichkeit, was es etwas leichter macht, als das Formular an mehreren Stellen im Text zu platzieren.

#7 Im Footer

Neben dem Header bzw. Menü ist natürlich auch der Footer ein guter Platz für ein Anmelde-Formular

#8 Ein Pop-up

Über das Thema Pop-up streiten sich die Geister. Viele finden es nervig und wenn Du damit übertreibst ist es das womöglich auch. Denn ein automatisches Pop-up was auf JEDER Seite eines Blogs nach wenigen Sekunden aufgeht, ist vermutlich wirklich too much.

Fakt ist aber, dass Pop-Ups die Anmelderate signifikant erhöhen.

Ich habe die Frage für mich übrigens so gelöst, dass ich nur auf insgesamt 2 Seiten meiner Webseite sogenannte Exit-Pop-ups einsetze, die aufgehen, wenn jemand die Seite verlassen möchte.

#9 Denk auch an die Möglichkeiten außerhalb Deiner Webseite

Anmelde-Formulare bzw. Links dahin kannst Du übrigens nicht nur auf Deiner eigentlich Webseite unterbringen. Denk auch daran, die Leute von Deinen Social Media Accounts auf Seiten zu schicken, wo sie sich anmelden können.

Auch die Signatur Deiner Email ist eine Möglichkeit, einen entsprechenden Link unterzubringen.

#10 Unterm Strich zählt jede Chance, die Du nutzt

Wie handhabst Du das mit den Anmeldungen für Deine Webseite? Hast Du viele Möglichkeiten, oder eher nicht? und bist Du zufrieden damit, wie es läuft? Her damit in die Kommentare!

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