Mit diesem kleinen Trick hast Du immer genug eigene Inhalte für Pinterest – ohne alles mehrfach pinnen zu müssen

Mit diesem kleinen Trick hast Du immer genug eigene Inhalte für Pinterest – ohne alles mehrfach pinnen zu müssen

Mit diesem kleinen Trick hast Du immer genug eigene Inhalte für Pinterest – ohne alles mehrfach pinnen zu müssen

Du fragst Dich, wie um alles in der Welt Du ausreichend eigene Inhalte für Pinterest finden sollst? Selbst als langjähriger Blogger?

Verständlich. Denn der Trend geht immer mehr dahin, mehr eigene Pins zu pinnen – also noch mehr Content. Aber keine Sorge, ich habe eine Strategie entwickelt, wie Du ganz einfach und ohne mehr bloggen zu müssen, ausreichende Inhalte für Pinterest findest.

 

Content erstellen

Natürlich funktioniert die ganze Strategie nur dann, wenn Du wirklich regelmäßig neue Inhalte erstellst. Optimal ist ein Blogartikel in der Woche, der thematisch gut zu Deiner Zielgruppe und auf Deine Pinnwände passt.

Tipp: Wenn Du Deinen Redaktionsplan erstellst, wirf direkt einen Blick auf Deine Pinnwände. Wenn Du nicht mindestens 2 Pinnwände für jeden geplanten Blog-Artikel hast, passe Deine Pinnwände entsprechend an.

Du weißt nicht, wie Du genug eigene Inhalte für Pinterest finden sollst? Ich zeige Dir, wie Du ganz einfach 15 Pins pro Blogartikel erstellst, die alle komplett unterschiedlich sind
Pin it!

Standard-Pins erstellen

Die ersten Pin, die ich erstelle, sind die sogenannten „Standard-Pins“. Diese Art von Pins wirst Du vermutlich bereits jetzt schon erstellen. Sie enthalten ein Bild und die Überschrift zu dem jeweiligen Blogartikel.

Da ich die Erfahrung gemacht habe, dass Design, Titel und Pin-Beschreibung einen großen Unterschied machen können, erstelle ich mehrere Versionen:

2 designs

Zuerst wähle ich 2 Designs für meine Pins aus. Dies können entweder unterschiedliche Fotos oder aber unterschiedliche Gestaltungen sein. Ich variiere hier immer ein wenig, um nach und nach mehrere Designs und Bilder zu testen. Pro Blogartikel belasse ich es in der Regel aber bei 2 Designs

2 Überschriften

Ich beginne mit 2 abweichenden Überschriften; also 2 unterschiedlichen Texten für meine Pins. D.h. für jedes meiner beiden Designs erstelle ich 2 Pins mit abweichenden Überschriften.

Generell erstelle ich übrigens meistens 10 Überschriftsentwürfe pro Blogartikel, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich mit jeder Version „besser“ werde. Dennoch kann es sein, dass die 2 vermeintlich besten Überschriften in Pinterest nicht funktionieren und die Pins nicht geteilt/geklickt werden. In so einem Fall überarbeite ich meine Pins nachträglich nochmal, um ihnen eine neue Chance zu geben.

2 Beschreibungen

Wenn Du mitgezählt hast, dann weißt Du, dass ich zu diesem Zeitpunkt bereits 4 Pins erstellt habe. Da ich nun auch noch 2 unterschiedliche Beschreibungen ergänze, sind wir nun schon bei 8 Pins pro Blogartikel!

Übrigens: Unterschiedliche Beschreibungen sind eine gute Gelegenheit, um zu testen, welche Textlänge, wie viele Hashtags usw. gut für Dich funktionieren.

 

Pinnen

Meine nun erstellten 8 unterschiedlichen Pins pinne ich nun in den kommenden 21 Tagen zuerst auf meine „Blogpinnwand“ und repinne sie von dort weiter auf meine sonstigen passenden Pinnwände. Dabei werden die Abstände zwischen den Pins nach und nach länger.

Ich loope meine Pinnwände übrigens zusätzlich noch, um sicherzustellen, dass meine Pins auch nach den 21 Tage immer wieder auftauchen. Solltest Du Deine Pinnwände nicht loopen, empfehle ich Dir, die 8 Pins nach und nach selber zu repinnen und sie so wieder hervorzuholen.

 

Alternative Pins erstellen

Ergänzend zu den Standard-Pins erstelle ich jedoch zu jedem Blogartikel noch weitere, komplett andere Pins und generiere auf diesem Wege noch weitere Inhalte.

5 Aussagen auf den Pin

Die erste Variation habe ich mir in den sozialen Medien abgeschaut. Hier teilen viele Blogger schon seit einiger Zeit zu jedem Artikel ergänzende Bilder, die jeweils eine Aussage aus dem Blogartikel enthalten.

Genau das mache ich auch auf Pinterest: ich erstelle bis zu 5 Pins, die statt der Überschrift eine wesentliche Aussage meines Blogartikels enthalten, die ich in der Beschreibung näher erläutere.

Dadurch erhalte ich nochmal 5 weitere, abweichende Pins und biete darüber hinaus direkt einige Infos bzw. zeige einen Ausschnitt aus meinem Blogartikel.

Was Du wissen solltest: Diese Art von Pins wird – so zumindest meine Erfahrung – eher gespeichert als geklickt. Wenngleich wir alle natürlich lieber Webseitenbesucher hätten, helfen uns auch gemerkte Pins! Sie steigern unsere Interaktion auf Pinterest, was mehr und mehr wichtig für den Algorithmus zu sein scheint.

 

Pins mit anderen Maßen erstellen

1 – Lange Pins

Der Klassiker der alternativen Pin-Formate ist sicherlich der lange Pin. Üblich sind auf Pinterest Maße von 735x1102 Pixeln; angezeigt werden jedoch bis zu 2061 Pixeln Länge. Ob und was hier für Dich am besten funktioniert, solltest Du einfach mal testen.

2- Quadratische Pins

Während horizontale Pins quasi gar nicht funktionieren, kommen quadratische Pins durchaus gut an. Der Vorteil: quadratische Bilder wirst Du vermutlich bereits für Deine Social Media-Kanäle erstellen. Sprich: hier hast du vermutlich weitere Pins zur Verfügung, die Du nutzen kannst.

Pins mit kurzen Tipps erstellen

Diese Idee geht in die gleiche Richtung wie die 5 Aussagen auf den Pins. Mit dem Unterschied, dass anstelle einer Aussage ein kurzer Tipp auf den Pin kommt. Ich sehe sie quasi als Ergänzung zu meinen Blogartikeln und erstelle sie immer im Rahmen meiner Redaktionsplanung in einem Rutsch und pinne sie nach und nach.

 

Pins mit Zitaten erstellen

Eine weitere Idee ist, einfach Pins für Deine liebsten Zitate zu erstellen. Aber Achtung: während Du sicherlich für Deine kurzen Tipps sinnvolle Blogartikel findest, zu denen Deine Pins verlinken, kann das für Zitate schon schwierig werden.

Behalte dies also unbedingt bei der Auswahl der Zitate im Hinterkopf.

 

Pins zu sonstigen Inhalten / Seiten erstellen

Hast Du eigentlich bereits Pins für Deine Freebies oder sonstigen Seiten erstellt? Oder nur für Deine Blogartikel? Wenn nein, nichts wie los. Den insbesondere Pins, die zu Deinen Freies führen, sind wunderbar für Pinterest geeignet!

Die Vorteile dieser Strategie

 

Immer ausreichend Pins

Wenn Du alle Tipps befolgt hast, hast Du nun vermutlich mindestens 15 Pins pro Blogartikel erstellt; wenn nicht sogar mehr. Wenn Du diese regelmäßig pinnst und lobst wirst Du nie wieder Probleme haben, ausreichende eigene Pins zu finden.

 

A/B-TEsting

Die große Auswahl an Pins ermöglicht es Dir, genau zu prüfen, welche Überschriften, Beschreibungen und Designs; aber auch welcher Pin-Stil besonders gut ankommt. Ich empfehle Dir unbedingt, zu beobachten, wie welcher Pin aus Deiner Serie performt und daraus Schlüsse für zukünftige Pins zu ziehen.

 

Interaktionen steigen

Einige der genannten Pin-Formate werden vermutlich weniger Webseitenbesucher generieren als andere. Dafür werden sie besonders häufig gepinnt.

Wenngleich natürlich die Besucher auf der eigenen Seite das oberste Ziel sind, helfen Dir auch alle sonstigen Interaktionen. Sie verbessern Dein Ranking im Algorithmus und somit nach und nach auch die Sichtbarkeit Deiner Pins.

 

Wenig zusätzlicher aufwand

Mit dem gezeigten System erstelle ich meine 13 regelmäßigen Pins innerhalb von maximal 30 Minuten. Die sonstigen Pins in wenigen Stunden im Rahmen meiner Redaktionsplanung. Damit spare ich, verglichen mit der Mühe fieberhaft neue Inhalte für Pinterest finden zu müssen, unterm Strich sogar noch Zeit. Und erhöhe durch die vielen abweichenden Formate zusätzlich noch meine Chancen, dass zumindest einer meiner Pins erfolgreich wird.

Win. Win.

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inklusive kostenloser Redaktionsplan-Vorlage

Redaktionsplanung leicht gemacht: Wie Du in nur einem Tag fast alle Inhalte für das kommende Quartal erstellst

Was soll ich nur posten? Worüber könnte ich das nächste Mal bloggen? Was hab ich denn schon zu erzählen? Wie soll ich bloß die Zeit zum Bloggen finden? Und dann auch noch für den Newsletter und Social Media?

Diese und ähnliche Fragen bekomme ich oft gestellt, wenn es darum geht, die Inhalte für Blog, Newsletter und Social Media festzulegen.

Zwischen Kunde 1 und Kunde 2 wird schnell noch versucht sich ein tolles Thema für den Blog zu überlegen, was leider komplett untergeht, weil sich Kunde 3 außerplanmäßig meldet. Letztlich bleibt dann keine Zeit fürs Bloggen. Oder den Newsletter. Oder Social Media.

Uns sein wir ehrlich, jeder von uns war vermutlich schon in der Situation. Auch ich gebe ehrlich zu, dass ich zu Beginn schon Blogartikel ausfallen hab lassen, weil ich mich zu spät drum gekümmert habe.

Hast Du auch manchmal Sorge, neue Dinge zu verpassen und plötzlich von jemand anderem rechts überholt zu werden? Einfach den Anschluß zu verlieren, weil die Welt sich schneller dreht als Du?

Verständlich, denn die ständige Innovation verlangt uns allen einiges ab.

Dennoch solltest Du nicht den Kopf in den Sand stecken. Es gibt ein paar Grundregeln für jedes erfolgreiche Business. Und die sind gar nicht so schwer einzuhalten:

Damit ich bei der Planung meiner Inhalte nicht durcheinander komme, nutze ich einen Redaktionsplan. Wie genau ich den so aufbaue, dass ich in einem Tag nahezu alle Inhalte für ein komplettes Quartal geplant und erstellt habe, zeige ich Dir im Blog
Pin it!

Mach Dir einen Plan

Das alles kannst Du jedoch verhindern, indem Du Dich einmal hinsetzt und Dir einen Redaktionsplan erstellst. Also eine komplette Übersicht mit allen Verkaufsevents, Blog-Artikeln, Newsletter-Ideen und Social Media Posts.

So hast Du zwar einmal ein wenig mehr Arbeit, anschließend jedoch erstellen sich die Inhalte quasi von selbst. Und das leidige „Was poste ich denn nun?“ gehört ein für allemal der Vergangenheit an.

Doch wie erstellst Du nun so einen Plan?

Ich habe anfangs lange mit den Plänen gehadert, die ich im Internet so finden konnte. Die wollten für mich alle nicht so wirklich funktionieren und auch meine Kunden haben sich mit diesen „Exceltapeten“ mehr als schwer getan.

Es musste also etwas neues her, was übersichtlicher war und auch für unerfahrene Content-Ersteller leicht zu bedienen. Und voila, genau das System steht nun und macht die Content-Planung so viel einfacher.

Und ich zeige Dir heute, wie es funktioniert:

Grundsätzliches

Ich plane sämtliche Inhalte immer für ein komplettes Quartal vor. So habe ich einerseits das gute Gefühl, erst einmal nicht weiter drüber nachdenken zu müssen, bin aber trotzdem noch recht flexibel. In jedem Quartal kann ich neue Schwerpunkte setzen bzw. meine Inhalte an etwaige neue Erkenntnisse aus den Gesprächen mit meinen Kunden anpassen.

Was ich allerdings langfristiger plane, sind meine Verkaufsevents (z.B. Webinare) und andere strategisch wichtige Aktionen. Dies können auch Feiertage sein, Deadlines usw. Alle Termine, die geschäftliche Relevanz haben und die Du in Deinen Inhalten irgendwie aufgreifen willst, finden hier ihren Platz.

Hier schaue ich mir nicht nur das aktuelle Quartal an, sondern auch das darauf folgende.

Mit dieser Methode stelle ich sicher, dass ich mir bereits heute die vorbereitenden To Do’s für ein Webinar im folgenden Quartal notieren kann (z.B. die Erstellung eines Leadmagneten, mit dem ich langfristig die richtigen Leute in meine Emailliste bekomme)

Fokussiere Dich also in erster Linie auf die Sorgen, Wünsche, Hürden und Ziele Deiner Kunden und wie Du sie mit Hilfe Deiner Produkte lösen bzw. erfüllen kannst.

Schritt 1: Strategische Überlegungen

Bevor Du beginnst, irgendwelche Inhalte zu planen, willst Du Dir im ersten Schritt einen Überblick darüber verschaffen, welche wichtigen Events in den kommenden 6 Monaten anstehen. Dies können Webinare sein, Launches oder jede Art von besonderen Event, bei dem das Verkaufen im Vordergrund steht.

Diese möchtest Du deshalb so frühzeitig einplanen, damit Du Deine Inhalte entsprechend darauf abstimmen kannst. Sie sollen Dich ja dabei unterstützen, möglichst viele Interessenten für Deine Events zu finden.

Schritt 2: Was teilst Du wann und wo

Im nächsten Schritt möchtest Du Dir überlegen, welche Contentformate Du in welcher Frequenz wo veröffentlichen möchtest.

Ich gehe folgendermaßen vor:

9

Blog

Zuerst nehme ich mir den leeren Monatskalender und trage ein, an welchen Tagen ich Blogartikel veröffentliche und in welchem Format (Text, Video, Podcast etc) dieser sein soll. Achte darauf, dass Du hier eine Frequenz festlegst, die Du auch wirklich einhalten kannst. Entscheide Dich also lieber für einen zweiwöchigen Rhythmus und bleib dabei, statt Dir zu viel vorzunehmen.
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Newsletter

Gleiches gilt für den Newsletter. Trage Dir auch hier ein, wann Du Deinen Newsletter versenden möchtest, ob Du wechselnde Schwerpunkte hast, in welchem Format er sein soll usw.
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Social Media

Anschließend plane ich thematisch alle Social Media Inhalte in die entsprechenden Tage. Wie genau, zeige ich Dir in Schritt 3.

Schritt 3: Social Media

Social Media ist eine recht umfassende Geschichte, weshalb ich ihr hier einen eigenen Punkt widmen möchte.

 

1. Welche Kanäle

Beginne zuerst damit, Dich für die Social Media Netzwerke zu entscheiden, die Du nutzen möchtest. Gerade zu Beginn ist hier weniger mehr. Fange also am besten erst einmal mit nur einem Netzwerk an. Erst wenn Dir das leicht von der Hand geht, nimm ein weiteres hinzu.

 

2. Welche Formate

Überlege Dir im nächsten Schritt, welche Formate Du auf Deinen Social Media Kanälen nutzen willst. Nur „einfache“ Posts? Video? Live-Video? Stories? Umfragen? usw. 

Social Media bietet eine Fülle von Formaten, in denen Du Deine Inhalte präsentieren kannst. Entscheide bewußt, welche Du nutzt und welche nicht.

Wenn Dir einige Formate, wie z.B. Live-videos noch eine Nummer zu groß vorkommen, dann lass sie erst einmal weg. Fang klein an und steigere Dich einfach von Quartal zu Quartal.

 

3. Welche Frequenz

Nun willst Du für jeden Social Medial Kanal und jedes Format festlegen, wie oft Du sie teilen möchtest. Dies kann ein wöchentliches Facebook-Live-Video sein, tägliche Bilder mit motivierenden Zitaten usw.

Eine gute Methode hier den Überblick zu bewahren, ist thematisch vorzugehen. Ich lege z.B. im ersten Schritt fest, dass ich gerne regelmäßig kleine Pinterest-Tipps teilen möchte. Im nächsten Schritt frage ich mich, wie oft (bei mir 2x die Woche). Im letzten Schritt wähle ich dann noch die Wochentage aus.

 

4. Überlege Dir Schwerpunkte

Statt täglich „irgendeine“ Weisheit auf Facebook zu posten, kannst Du Dir, um dem ganzen mehr Struktur zu geben, auch „Tagesschwerpunkte“ überlegen. Dies könnte dann für eine Woche zum Beispiel so aussehen:

Montag: motivierendes Zitat

Dienstag: Privater Post / Blick hinter die Kulissen

Mittwoch: Teilen des letzten Blogartikels

Donnerstag: kleiner Tipp, der leicht umgesetzt werden kann

Freitag: Frage

Samstag: Teilen eines älteren Blogartikels

Schritt 4: Trage alles in Deine Übersicht ein

Nachdem Du nun die Vorarbeit gemacht hast, möchtest Du im folgenden Schritt alles in Deine Übersicht eintragen. Wie Du am Beispiel siehst, nutze ich hierfür einfach eine Monatsübersicht und farbige Kästchen, die ich entsprechend meiner Überlegungen auf den kompletten Monat verteile.

So behalte ich alle Elemente im Überblick, unabhängig davon, ob es ein täglicher, wöchentlicher oder monatlicher Inhalt ist.

Diese Methode hat den Vorteil, dass Du auf einen Blick siehst, wenn Dein Plan Dir noch nicht „rund“ erscheint, weil Du vielleicht 5 Dinge am Dienstag eingetragen hast, jedoch gar nichts am Freitag usw. Bastel’ hier also ruhig ein wenig rum, bis der Plan stimmig ist.

Und behalte immer im Hinterkopf, ob das für Dich auch wirklich umsetzbar ist. Du brauchst Dir nicht vorzunehmen, wöchentlich zu bloggen, wenn Du eh schon weißt, dass Du das nicht schaffst. Lieber weniger, dafür aber top Qualität!

Schritt 5: Zähle, wie oft welches Format im kommende Quartal „vorkommt“

Im folgenden Schritt gehe ich hin und zähle, wie viele Blogartikel, Newsletter und Social Media Posts (hier nochmal unterteilt nach Thema und Format) ich in den kommenden 3 Monaten erstellen „muss“.

Für jedes Format lege ich mir eine Liste an (ich habe sie Dir für die gängigsten Formate bereits vorbereitet) und fülle sie nach und nach mit Ideen.

Dabei solltest Du folgendes im Hinterkopf behalten:

9

Nimm Dir unbedingt Deine Eventplanung dazu, damit Du Deine Inhalte so planen kannst, dass sie zum jeweiligen Event hinführen

9

Plane für Social Media nicht nur den Text, der auf das Bild kommt, sondern am besten auch schon den, der darunter kommt

9

Nimm Dir ruhig ein paar Tage dafür Zeit, in denen Du immer mal wieder Ideen sammelst. Wenn Du genug beisammen hast, wähle die besten aus, bis am Ende nur noch so viele pro Liste übrig bleiben, wie Du tatsächlich benötigst

Schritt 6: Plane vor, was geht

Nachdem Du nun in Schritt 5 einen kompletten Plan vor Dir hast, in dem alle Blogartikel, Newsletter und Social Media Posts fürs kommende Quartal vorgeplant sind, willst Du gleich schon vorbereiten, was geht.

Natürlich wirst Du jetzt  vermutlich nicht 12 Blogartikel am Stück vorschreiben. Ich zumindest tue das nicht. Ich erstelle den Blog-Artikel, meinen Newsletter und alles, was im Video-Format entsteht, in der Woche ihrer Veröffentlichung.

Die Social Media Posts hingegen, versuche ich – soweit wie möglich – in einem Rutsch zu erstellen und mittels entsprechender Tools vorzuplanen. Nachdem ich ja bereits eine Tabelle mit den Bildtexten und Erläuterungen erstellt habe, setze ich mich hin und erstelle in einem Rutsch die entsprechenden Bilder. Anschließend stelle ich alles in die von mir genutzten Scheduling-Tools ein.

So hab ich mit nur einem Tag Arbeit das Thema Social Media fast komplett vom Tisch. Lediglich die Posts für die neuen Blogartikel erstelle ich dann noch in der jeweiligen Woche und plane sie vor.

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Die todsichere 5-Schritte-Methode: Ziele setzen und erreichen (+ Arbeitsblatt)

Die todsichere 5-Schritte-Methode: Ziele setzen und erreichen (+ Arbeitsblatt)

Inklusive kostenlosem Arbeitsblatt

Die todsichere 5-Schritte-Methode: Ziele setzen und erreichen

Ziele setzen und auch erreichen. Jedes Jahr um diese Zeit kommt sie wieder auf – die Frage, wie man sich Ziele setzt, die man auch wirklich erreicht. Und in der Regel machen das die meisten gegen Ende des Jahres für das komplette folgende Jahr.

Du vermutlich auch. Daher bekommst Du heute meine geprüfte Methode: Ziele setzen und erreichen.

Vor etwa 3 Jahren haben wir das in meiner damaligen Bank eingeführt und konnten sofort signifikante Steigerungen, sowohl bei der Zielerreichung, als auch für das Wachstum feststellen. Und das allein durch eine strategischere Herangehensweise bei der Planung unserer Ziele.

Pin it!

1. Blicke zurück und lerne aus der Vergangenheit

Zu Beginn jeder Planung steht erst einmal der Blick zurück. Was ist im vergangenen Jahr gut gelaufen? Welche Ziele hast Du erreicht? Was waren die Gründe dafür? Welche Deiner Ziele konntest Du hingegen nicht erreichen? Woran lag es? Was kannst Du daraus für die Zukunft lernen?

Sei dabei bitte absolut ehrlich zu Dir selber. Ohne Dich jedoch klein zu reden, oder zu beschimpfen. Es geht darum, wirklich zu verstehen, welche Gründe zur Erreichung eines Zieles geführt haben. Bzw. der Grund waren, warum es nicht geklappt hat. Hast Du vielleicht völlig unrealistische Ziele gesetzt? Oder waren sie nicht anspruchsvoll genug? Waren sie schlichtweg „am Thema vorbei“? Hattest Du vielleicht auch einfach zu viele Ziele? Oder waren sie nicht gut genug formuliert?

Je genauer Du analysierst, wie das letzte Jahr lief, desto mehr lernst Du daraus für die Zukunft!

 

2. Kenne Deinen Status-quo

Der zweite Schritt besteht darin, zu ermitteln, wo Dein Business eigentlich aktuell steht. Wie sah Dein Wachstum verglichen zu dem Deines Marktes und Deiner Konkurrenten aus? Bist Du auf einem guten Weg? Oder hast Du im letzten Jahr im Bummelzug gesessen und Dein größter Konkurrent hatte ICE gebucht?

Wir alle stehen dauerhaft im Wettbewerb. Das ist auch prinzipiell gut so, weil es uns anspornt, immer besser zu werden. Allerdings wünsche ich mir, dass Du auch dauerhaft richtig erfolgreich wirst bzw. bleibst! Darum ist es erforderlich, zu den Movern und Shakern auf Deinem Gebiet zu gehören. Den Wunsch zu haben, besser zu werden, als Deine Konkurrenten.

Aber um das erreichen zu können, musst Du zwingend wissen, was sie so richtig gut gemacht haben. Haben sie außerdem bereits etwas für das kommende Jahr angekündigt? Wo stehen sie aktuell und bist Du auf dem richtigen Weg, sie entweder einzuholen bzw. mitzuhalten oder sie zu überholen.

Und nein, natürlich muss Du nicht der absolute Marktführer werden. Darum geht es mir gar nicht. Allerdings hilft der regelmäßige Vergleich mit Deinen Wettbewerbern Dir dabei, nicht einfach irgendwann abgehängt zu werden, weil Du so immer mitbekommst, was sie tun. Wär doch blöd, wenn Du Dein Business irgendwann aufgeben musst, weil Du für ne Weile auf der „läuft doch alles super“-Wolke gesessen bist, während Deine Konkurrenten plötzlich mit super Angeboten um die Ecke kamen und dann niemand mehr bei Dir kaufen will.…

 

3. Erträume Deine Zukunft

Nachdem Du nun weißt, wie das vergangene Jahr bei Dir und Deinen Mittbewerbern so lief, kannst Du Dich daran machen, Deine Zukunft zu erträumen. Hierbei geht es darum, eine möglichst lebendige Vision davon zu erschaffen, wie Dein Leben und Dein Business in einem Jahr aussehen werden. Stell’ Dir z. B. die folgenden Fragen:

9

Wie wird Dein Tagesablauf aussehen? Welche Aufgaben wirst Du genau haben?

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Wo wirst Du arbeiten? Wie sieht Dein Schreibtisch aus?

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Wirst Du im Team arbeiten? Wenn ja, wie sind die Aufgaben verteilt?

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Kannst Du neue Leute einstellen? Wie werden sie sein? Welchen Einfluss wird das auf das Team haben?

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Was werden Deine Konkurrenten über Dich sagen? Was Deine Kunden?

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Wie werden Freunde und Familie reagieren?

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Stell Dir Dein Privatleben vor; wie wird es aussehen? Welchen Hobbies wirst Du nachgehen?

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Wie viel wirst Du arbeiten? Wirst Du Dir viel Freizeit gönnen?

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Wie wird die finanzielle Situation von Dir und Deinem Business sein? Welchen Umsatz wirst Du generieren? Welche Kunden wirst Du haben? Wie viel wirst Du verdienen?

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Wirst Du neue Wege beim Marketing gehen?

Sammle alle diese Punkte auf einem Spickzettel, in einer Mindmaps oder z. B. auch auf einem Vision-Board. Ganz nach Deiner persönlichen Vorliebe. Allerdings ist es wichtig, dass Du sie festhält und als möglichst realistisches Bild zeichnest, damit es sich in Deinem Kopf tief verankern kann und als visuelles Ziel wirken.

4. Formuliere Deine Ziele richtig

Nun kannst Du Dich endlich an das eigentliche Formulieren Deiner Ziele machen.

Ich rate Dir, setz’ Dir nur so viele Ziele, wie Du auch bewältigen kannst. Wenn Du Dir zu viel vornimmst, läufst Du leicht Gefahr, Dich zu verzetteln. Daher sollten so 5-7 große Ziele absolut reichen.

Der zweite Tipp ist – formuliere Deine Ziele vernünftig. Nur zu sagen „Ich möchte mehr Umsatz machen“, ist kein wirkliches Ziel, sondern lediglich ein Wunsch. Es fehlt die Angabe, wie viel Umsatz genau und bis wann das Ziel erreicht sein soll.

Eine gute Methode, zu prüfen, ob ein Ziel gut formuliert ist, ist die SMART-Methode. Mit ihr baust Du Deine Wünsche um in Ziele, die einen konkreten Aktions- und Handlungsplan haben.

Ziele sollten sein:

N

S = SPEZIFISCH: Das Ziel ist genau formuliert. Also nicht, „Ich möchte mehr Umsatz machen“, sondern „Ich werde meinen Umsatz von A auf B steigern“

N

M = MESSBAR: Jedes Deiner Ziele sollte gut messbar sein, damit Du klar erkennen kannst, wann Du das Ziel erreicht hast. Dazu muss es mit einer klaren Zahl bzw. Kennzahl verknüpft sein. Z. B.: „Ich werde 20 neue Kunden für mein Produkt A gewonnen haben.“

N

A = ATTRAKTIV: Das Ziel sollte so gewählt sein, dass es für Dich einen wirklichen Ansporn gibt, es auch zu erreichen. Es soll Dich motivieren und begeistern.

N

R = REALISTISCH: Ich rate immer, sich zwar ehrgeizige Ziele zu setzen, aber gleichzeitig auf dem Teppich zu bleiben. Bleib also realistisch in Deinen Zielen. Fordere dich, aber überfordere Dich nicht.

N

T = TERMINIERT: Jedes Ziel braucht eine Deadline. Einen fixen Termin, bis wann Du es erreichen willst.

5. Messen und Korrigieren

Nun hast Du Deine Ziele hoffentlich schön ausformuliert vor Dir liegen und hast eine gute Vorstellung davon, wo Deine Reise im kommenden Jahr hingehen wird. Verwahr sie an einem Ort auf, wo Du sie jederzeit gut wieder findest. Oder häng Dir Deine Ziele an die Wand hinter Deinem Schreibtisch, damit Du sie immer vor Augen hast.

Außerdem rate ich Dir, Dir alle 3 Monate 1-2 Stunden Zeit in Deinem Kalender zu reservieren, um Deine Ziele zu überprüfen.

In dieser Sitzung kannst Du checken

9

Wie weit Du bei der Erreichung Deiner Ziele schon gekommen bist

9

Wo Du „on track“ bist und wo Du vielleicht etwas mehr Gas geben musst

9

Ob Du Deine Ziele wirklich gut gesetzt hast, oder ob Du vielleicht sogar besser vorankommst, als gedacht

9

Irgendwelche Dinge eingetreten sind, die ein oder mehrere Deiner Ziele nun unpassend machen?

Auf Basis dieser Analyse kannst Du Deine Ziele noch mal überdenken und gegebenenfalls anpassen. Da niemand von uns in die Zukunft schauen kann, ist es immer möglich, dass sich Dinge überraschend ändern. Unsere Ziele sollten wir dann aber ebenfalls kurzfristig anpassen, damit sie weiterhin die „richtigen“ für uns sind.

Da ist noch etwas

Zwei kleine Ideen hab ich aber noch, die nicht so richtig in das oben beschriebene System gehören, mir aber trotzdem immer eine gute Hilfe waren.

1. Ordne jedem Ziel ein „Was wird wenn“ zu

Ich habe gute Erfahrung damit gemacht, jedem Ziel ein oder mehrere „was wird wenn’s“ zuzuordnen. Was meine ich damit? Eine Art Belohnung oder Folge bei Zielerreichung.

Das kann sein: Wenn ich das Ziel erreicht habe, kann ich endlich meinen ersten Mitarbeiter einstellen. Kann ich endlich in eine größere Wohnung ziehen. Werde ich mir den Urlaub in Australien gönnen können. Etc.

Auf diesem Weg erholst Du noch eine große Portion extra-Motivation, dieses Ziel auch zu erreichen.

 

2. Es muss nicht immer das Jahresende sein

Wir neigen gerne dazu, alle Ziele auf das Jahresende zu terminieren, statt sie z. B. über das Jahr zu verteilen. Dabei gibt es doch keine fixe Regel, dass alle Ziele einen Horizont von 12 Monaten haben müssen. Mal ganz abgesehen davon, dass es für manche Ziele auch viel logischer ist, wenn sie auf nur 6 Monate terminiert sind.

Meine Ziele sind daher in der Regel über das Jahr verteilt. Ich finde, das hat den Vorteil, dass ich mich auf eins nach dem anderen fokussieren kann, statt 5 oder 6 gleichzeitig im Blick behalten zu müssen. Es hilft mir auch dabei, meinen Schweinehund zu besiegen, der gerne mal denkt: .„Ach, bis Dezember ist ja noch ewig hin, das wird schon noch“. Wird’s dann nämlich leider meistens eben doch nicht, weil ich zu spät angefangen habe, die Sache wirklich anzugehen.

 

Du hast es geschafft

Herzlichen Glückwunsch! Wenn Du bis hierhin gekommen bist, hast Du die 5-Schritte-Methode: Ziele setzen und erreichen erfolgreich implementiert und hast Deine Ziele für die kommende Zeit gesetzt.

Vermutlich wirst Du bald bereits erste Erfolge sehen und Dein System wird von Quartal zu Quartal runder laufen.

Hast Du Fragen und Anregungen zu dem Thema? Dann freue ich mich über Deine Kommentare.

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