30 Content Upgrade-Ideen für exponentielles Email-Listen-Wachstum

30 Content Upgrade-Ideen für exponentielles Email-Listen-Wachstum

30 Content Upgrade-Ideen für exponentielles Email-Listen-Wachstum

Nun hast Du begonnen, Deine Email-Liste aufzubauen. Hast vielleicht Dein erstes Freebie auf Deiner Webseite und entsprechende Opt-in-Formulare eingerichtet. 
Und nun?
Meldet sich trotzdem niemand an.
 
Kennst Du das auch?  
Und bist auf der Suche nach einem Ausweg aus diesem Dilemma?
 
Dann habe ich heute die Lösung für Dich.
 
 

Dein Fehler?

Ein Freebie (oder lediglich eine Newsletteranmeldung) ist viel zu wenig, um einen zufälligen Besucher dazu zu bringen, seine Email-Adresse da zu lassen. Denn damit bietest Du nicht unbedingt das, was dieser Leser gerade braucht.
 
Beispiel:
Du bist Lauftrainer und Dein Freebie lautet „In 6 Monaten zum ersten Marathon; der Trainingsplan für Einsteiger“.
Gleichzeitig hat Du aber auch folgende Artikel auf Deinem Blog: „Die ultimative Ernährungsstrategie für Deine Marathon-Bestzeit“ und „So gelingt Dir der Einstieg in regelmäßiges Lauftraining“
 
Die Leser, die auf Deiner Webseite landen, um diese beiden Artikel zu lesen, sind entweder komplette Anfänger oder erfahrene Marathonläufer. Sind die auf der Suche nach einem Trainingsplan für den ersten Marathon? Wohl kaum.
 
Dein Freebie, so gut und hilfreich es für viele Deiner Leser sein mag, trifft dennoch nicht unbedingt den Nerv jedes Lesers. Und wenn es nur daran liegt, dass sich der Leser heute mit dem Trainingsschuh auseinandersetzt und gerade keinen Kopf für Trainingspläne hat.
Pin it!

Und genau diese Lücke schließen Content Upgrades

Statt also nur 1 umfassendes Freebie anzubieten, und damit nur einen Teil Deiner Leser zu begeistern, willst Du Dein gratis-Angebot so erweitern, dass Du möglichst immer das passende Giveaway zu jedem Blogartikel hast.
 

Was genau sind aber nun Content Upgrades?

Content Upgrades sind einfache Ergänzungen zu einem Blogartikel. In der Regel sind sie noch spezifischer als „große“ Freebies. Im Grunde ist es jedoch das gleiche Konzept:
Der Leser bekommt als Dank für seine Email-Adresse von Dir ein hilfreiches Extra.
Unser Lauftrainer könnte als Ergänzung zu den beiden Blogartikeln z.B. eine Checkliste für die Wettkampfernährung und einen simplen Anfänger-Trainingsplan anbieten.
 
Das Konzept braucht vielleicht ein wenig, bis es Dir in Fleisch und Blut übergeht. Und bis dahin, habe ich hier schonmal meine 30 besten Ideen zusammengefasst.

Meine 30 Content-Upgrade-Ideen

1  |  Skript

Eine Sache, mit der viele hadern, ist das Schreiben von Emails. Die Texte klingen irgendwie blöd und es dauert ewig die richtigen Worte zu finden. Hinzu kommt die Sorge, wesentliche Dinge zu vergessen. Ein Skript mit Email-Vorlagen für Anfragen, Rechungen, Mahnungen usw. wäre ein sehr hilfreiches Tool, für das ich gerne jemand anderem meine Email-Adresse dalassen würde.
Ein anderes Beispiel wären Skripte für z.B. Verkaufs- oder Bewerbungsgespräche.
Überlege Dir, womit Deine Leser Probleme haben und entwerfe ein passendes Skript für sie. Die Möglichkeiten sind hier sicher endlos.
 

2  |  Bilder

Das ist vermutlich vor allem etwas für Fotografen. Biete Bild- oder Grafikpakete an, die Deine Leser sich herunterladen können.
 

3  |  Techniktraining

Nicht jeder erlernt neue Programme mit Leichtigkeit. Ganz im Gegenteil; viele empfinden es als mühsam, nervig und zeitraubend.
Hier kommst Du in Spiel: bereite ein kurzes Training zu einem Tool vor, das Du regelmäßig nutzt und zeige Deinen Lesern anhand eines Beispiels, wie sie dieses Tool einsetzen können.
Wenn Du Ernährungsberater bist, zeige z.B. wie jemand Troll nutzen kann, um einen Mahlzeitenplan zu erstellen. Ein Finanzblogger könnte zeigen, wie Du Renditen in Excel ausrechnest.
Wichtig: es soll kein komplexer Kurs werden. Keep it simple!
 

4  |  Ebook

Wenn Du gerne schreibst, dann biete z.B. ein Ebook mit ergänzenden Informationen zum Blogartikel an.
Wichtig dabei ist jedoch, dass Dein Ebook nicht zu lang wird. Also wähle ein klar abgegrenztes Thema und begrenze Dich auf wirklich relevante und hilfreiche Informationen. Gestalte es anschließend noch möglichst ansprechend, indem Du ein Tool wie z.B. AdobeInDesign oder Canva benutzt.
 

5  |  Anleitung / Guide

Viele Leute sind dankbar über Schritt-für-Schritt-Anleitungen, denen sie folgen können. Gestalte ähnliche Anleitungen für Dein Thema; entweder als PDF-Datei oder auch als Video.
 

6  |  Mini-course

Der Minikurs ist vor allem dann eine tolle Idee, wenn Du dabei bist, Deinen ersten Online-Kurs zu planen. Eine Mini-Version davon, gibt potenziellen Kunden einen ersten Einblick in Deinen Kurs und Dir die Gelegenheit zu zeigen, welch Experte Du auf dem Gebiet bist.
Der Minikurs kann z.B. ein kleiner Ausschnitt aus dem großen Kurs, oder aber eine Zusammenfassung des Gesamtinhaltes sein.
 

7  |  Vorlagen

Wir alle lieben Vorlagen, denn sie erleichtern unsere Arbeit deutlich und sparen noch dazu jede Menge Zeit. Die Möglichkeiten, Vorlagen anzubieten, sind quasi unendlich. Von Visionboards, über Excel-Tabellen zu Design-Vorlagen und Kalenderlayouts… das alles kannst Du, sofern es für Deine Leser relevant ist, vorbereiten und als Content Upgrade anbieten.
Sei kreativ und achte immer darauf, sämtliche Vorlagen leicht nutzbar zu machen bzw. die Tools zu verwenden, die auch Deine Kunden nutzen.
 

8  |  Checkliste

Checklisten und Cheatsheets sind vermutlich die am besten konvertierenden Content Upgrades. Sie sind kurz und knapp und bieten dennoch maximalen Mehrwert.
Das Schöne: Du kannst sie für nahezu jeden Artikel gestalten; insbesondere natürlich für ausführliche Anleitung-Artikel. So braucht Dein Leser den Bog-Post nicht 3x durchlesen, sondern kann die Umsetzung mit seiner Checkliste überprüfen.
 

9  |  Audiodatei

Wenn Deine Inhalte gut durch Audiodateien vermittelt werden können, dann ist auch dies ein tolles Format. Besonders geführte Meditationen oder Traumreisen bieten sich für dieses Format an.
 

10  |  Printables

Gerade für die Kreativen unter uns eine wunderbare Spielwiese. Gestalte schöne Grafiken, Bilder usw und biete sie zum kostenlosen Download an.
Aber auch die Nicht-Designer können hier kreativ werden und hübsche Dinge gestalten. Ein Elternblogger könnte z.B. einen Familienkalender gestalten, der Ernährungsberater die Einkaufsliste oder den Mahlzeitenplan usw.

11  |  Bildschirmschoner / Hintergrundbild

Gleiches gilt für Bildschirmschoner und Hintergrundbilder. Natürlich ist auch das in erster Linie das Steckenpferd der Kreativen. Doch auch andere Branchen können so Mehrwert für ihre Leser bieten.
Der Sporttainer z.B. mit einem Hintergrund mit motivierenden Zitaten. Der Business-Coach mit einem Hintergrund, der dem Leser hilft, den Überblick zu behalten. Usw…
 

12  |  Kalender / Planer

Redaktionspläne, Jahrespläne, Mahlzeitenpläne,… Auch hier sind die Möglichkeit endlos. 
Eine gute Idee ist auch immer die Kombination von einer Vorlage (dem eigentlichen Plan) mit einer entsprechenden Anleitung, wie dieser Kalender möglichst effizient genutzt werden kann
 

13  |  Online-Magazin

Magazine bieten Inspiration und unterschiedliche Blickwinkel auf ein Thema, weil sie von unterschiedlichen Personen verfasst werden. Dies, und der meist deutlich größere Schwerpunkt auf die Gestaltung, machen den wesentlichen Unterschied zum Ebook aus.
Überlege, ob dies ein Format ist, welches zu Deinem Business passen könnte? Fasse z.B. die besten Blogartikel zu einem Thema zusammen und gestalte daraus ein hübsches Magazin.
 

14  |  Software-Test

Sicherlich nicht für jeden eine Möglichkeit, doch wenn Technik in Deinem Business eine entscheidende Rolle spielt, biete z.B. einen gratis 10-Tage-Test für eine App oder Software an. So bekommst Du die Email-Adresse des Interessenten und hast dann die besten Voraussetzungen Deine Lösung weiter zu vermarkten. 
 

15  |  Kursmodul

Statt eines separaten Minikurses, kannst Du z.B. auch einen Teil eines großen Kurses gratis freischalten. In der Regel eignet sich hierzu das Einführungsmodul ganz besonders. 
Den Vorteil: Du musst nicht extra eine Mini-Version Deines Kurses erstellen, sondern kannst ohne zusätzlichen Aufwand Email-Adressen einsammeln. Anschließend hast Du die besten Voraussetzungen, auch den Rest des Kurses zu verkaufen.
 

16  |  Präsentationsvorlage

Bist Du besonders geübt in Powerpoint oder Keynote und kannst besonders schöne Vorlagen erstellen? Dann biete diese doch als Content Upgrade an, wenn Du Deinen Lesern damit weiterhelfen kannst.
Wenn Du ganz faul bist, nutzt Du einfach Deine eigene Präsentationsvorlage dazu und hast somit nicht einmal extra Arbeit damit 😉
 

17  |  Webinaraufzeichnung

Leider nutzen viele Blogger die Aufzeichnung ihrer Webinare nur für 48 Stunden nach dem Webinar. Anschließend versinken sie ungenutzt in der Versenkung. Dabei kannst Du sie (oder einen Teil daraus) wunderbar als Content Upgrade anbieten. 
Ich bin ein großer Freund davon, die erstellten Inhalte zu recyceln. Und so arbeitet das Webinar weiter für Dich, ohne dass Du einen extra-Aufwand hast.
 

18  |  Ressourcen-Liste

Listen mit hilfreichen Links und Ideen (so wie diese hier ;-)) erleichtern uns allen das Leben deutlich. Warum stellst Du also nicht eine Liste mit hilfreichen Links oder Bezugsquellen für Deine Leser zusammen.
Auch hier sind die Möglichkeiten wieder endlos: Bezugsquellen für Hochzeitsdeko, die besten Interior-Design Online-Shops, die besten Artikel zum Thema Pinterest, usw….
 

19  |  Exclusivartikel

Das mag auf den ersten Blick seltsam klingen, denn schließlich bloggen wir ja alle, um mit den gratis Inhalten Leser auf uns aufmerksam zu machen. Wenn Du jedoch bereits eine hohe Zahl an Lesern hast, sich jedoch noch immer viel zu wenige in Deine Email-Liste eintragen, dann könnte dies ein mögliches Mittel sein.
Erstelle einen besonders hilfreichen Blog-Artikel, den Du Deinen Lesern nur gegen ihre Email-Adresse zur Verfügung stellst.
 

20  |  Online-Bibliothek

Sobald Du mehrere Content Upgrades erstellt hast, wird es für Deine Leser schnell unübersichtlich. Was haben sie schon? Was brauchen sie noch?
Sorg für Ordnung und fasse Deine Giveaways alle in einer Online-Bibliothek zusammen, zu der jeder Zugriff erhält, der sich einen Content Upgrade herunterlädt.
 
Dein Vorteil: Du hast gleich noch ein unschlagbares Freebie, was potenziell jeden Leser auf Deiner Seite anspricht. Und meistens geben die Leser ihre Email gerade für die Bibliothek besonders gerne her. Denn dort warten mehrere hilfreiche Ressourcen auf sie.

21  |  Formel

Kannst Du Deine Methode in eine erfolgreiche Formel herunterbrennen? Wenn ja, gestalte eine hilfreiche Anleitung und biete diese als Content Upgrade an. z.B. die Formel für den perfekten Smoothie oder ähnliches.
 

22  |  Video

Videos sind ebenfalls eine tolle Möglichkeit für content Upgrades. Erklärvideos oder solche mit Beispielen kommen dabei besonders gut an. Aber auch Motivationsvideos (z.B. als Sporttrainer), geführte Meditationen oder Techniktrainings bieten sich an, als Video angeboten zu werden.
 

23  |  Transkript

Eine andere Möglichkeit den Inhalt eines Webinars zu recyceln, ist, ein Transkript anzubieten. Achte jedoch in dem Fall darauf, dass dies wirklich hilfreich ist und Du den Text entsprechend aufbereitest. In jedem Fall verhindern willst Du, dass Dir jemand seine Email-Adresse gibt und von dem, was er bekommt, enttäuscht ist.
 

24  |  Fallstudie

Fallstudien sind großartige Möglichkeiten für Dich, Deine Expertise unter Beweis zu stellen. Zeige, wie genau Dein Kunde mit Deiner Hilfe seine Probleme Lösen konnte und biete dies als Content Upgrade an.
 

25  |  Challenge

Challenges sind das neue Schwarz. (Auch wenn ich das Gefühl habe, dass Webinar auch wieder im Kommen sind). Denn sie ermöglichen es Deinen Lesern mit minimalstem Aufwand über die Laufzeit der Challenge einen signifikanten Erfolg zu erzielen. Dank täglicher, kleiner Aufgaben über einen bestimmten Zeitraum und entsprechender Anleitung lernen Deine Leser, ein kleines Ziel zu erreichen.
Challenges sind sehr beliebt, für den Veranstalter jedoch auch recht aufwändig.
 

26  |  Liste

Die Variationsmöglichkeiten sind hier unendlich. Mit ein wenig Phantasie kannst Du jedes Thema in Form einer Liste aufbereiten. 
 

27  |  Excel-Datei

Bist Du gut in Excel?  Dann erstelle eine Vorlage für sie. Dies könnte z.B. ein vollautomatisches Haushaltsbuch sein, in dem alle Formeln schon eingebaut sind. Für alles, was berechnet werden muss, kannst Du vermutlich eine hilfreiche Vorlage erstellen.
Natürlich klappt das auch für ein anderes Programm, das Dein Leser meist nicht so gut beherrscht.
 

28  |  Email-Serie

Statt eines Ebooks oder einer langen Anleitung, kannst Du Dein Thema auch in eine Serie von Emails aufsplittern, welche automatisch durch Dein Email-Programm versendet werden, sobald sich jemand einträgt.
 

29  |  Toolkit

Gruppiere einige Deiner Content Upgrades und stelle daraus ein Toolkit zusammen. So kann sich Dein Leser alle hilfreichen Ressourcen mit nur einer Anmeldung herunterladen
 

30  |  Subscription

Last, but not least, kannst Du natürlich auch immer eine Art Abo anbieten. Z.B. zu Deiner Bibliothek, einem Mitgliederbereich oder Deiner Facebook-Gruppe

Wie fängst Du nun an?

 
Wenn Du Dich jetzt fragst, wie Du beginnen solltest, wenn Du zwar schon bloggst, bislang aber keine Content Upgrades erstellt hast, dann habe ich eine Idee für Dich!
 

RECHERCHIERE DEINE 5-1o BESTEN BLOG-ARTIKEL MIT GOOGLE ANALYTICS

Recherchiere zuerst, welches Deine 5 (oder 10) meistgelesenen Blog-Artikel sind. Hierzu gehst Du in Google-Analytics auf Verhalten -> Websitecontent -> Alle Seiten.
Dort findest Du eine Liste Deiner beliebtesten Blogartikel einer bestimmten Periode. Ich empfehle Dir, die vergangenen 30-60 Tage auszuwählen. (Das kannst Du oben rechts in Google-Analytics einstellen.)
 

BRAINSTORME CONTENT UPGRADE-IDEEN

Für diese 5 Artikel überlegst Du Dir nun Ideen für Deine Content Upgrades. Um die besten Ideen zu entwickeln, frage Dich z.B:
9

Warum liest jemand diesen Artikel?

9

Was ist das Ziel dieses Artikels?

9

Was soll Dein Leser mitnehmen/wissen/tun, nachdem er den Artikel gelesen hat?

9

Was kannst Du erstellen, um es demjenigen leichter zu machen, die Inhalte umzusetzen?

9

Was ist das Ziel Deines Content Upgrades?

9

Welches Format könntest Du nutzen?

Ein Beispiel:
Nehmen wir an, Du hast einen Blogartikel über die beste Bildauswahl für Social Media Posts geschrieben. Darin stellst Du sowohl die Formate, als auch die Art von Bildern vor, die sich für jedes Medium an besten eignen und erklärst, warum das so ist.
Als Content Upgrade könntest Du beispielsweise einen Spickzettel erstellen, der alle wesentlichen Informationen kurz zusammenfasst: die Maße der Bilder pro Social Media Kanal, Arten von Bildern, Bildsprache etc.

So hat der Leser

9

Deine detaillierten Erläuterungen zu dem Thema sowie

9

Eine Zusammenfassung alles wesentlicher Informationen, die für die Umsetzung mega-hilfreich ist

Deine „alten“ Artikel aufzuwerten ist natürlich nur eine Seite der Medaille. Du möchtest natürlich auch zukünftig so viele Artikel wie möglich, mit Content Upgrades ausstatten.

Ich mache das übrigens nicht zwanghaft für jeden Artikel, sondern nur dort, wo es wirklich Sinn macht. Aber ich plane meine Artikel bewusst so, dass ich hauptsächlich Themen wähle, zu denen ich hilfreiche Content Upgrades erstellen kann.

Wie zum Beispiel das heutige Thema. Dies ist bereits der zweite Artikel zum Thema und das bereits bestehende Workbook kann ich so gleich nochmal anbieten 😉

Mein Tipp: Achte nun verstärkt darauf, welche Themen Du für Deine Artikel wählst und ob Du dafür hilfreiche Content Upgrades erstellen kannst.

Habe ich etwas vergessen? Oder hast Du noch eine Idee, die unbedingt auf diese Liste soll? Dann teile Deine Ideen und Gedanken gerne in den Kommentaren.

Newsletter

Wöchentliche Tipps & Tricks für mehr Bekanntheit, Leser und Kunden.

In meinem Newsletter zeige ich Dir, wie Du genau die Blog-Artikel schreibst, die in Google auf Seite 1 landen, in Pinterest großartige Reichweite erzielen und Dir genau die richtigen Leser bringen. Nämlich die, die später zu Kunden werden!

Das könnte Dich auch interessieren

Deine ersten 1.000 Follower auf Pinterest bekommen – so geht’s

Deine ersten 1.000 Follower auf Pinterest bekommen - so geht’s Alina Du machst Dir Sorgen, weil Du noch (zu) wenige Follower auf Pinterest hast? Auf Pinterest geht es in erster Linie darum, Traffic für die Webseite zu gewinnen. Aber eben nicht nur. Oder anders...

Pinterest: diese Überschriften werden besonders oft geklickt

Pinterest: diese Überschriften werden besonders oft geklickt Alina Wenngleich Dich natürlich auch Reichweite auf Pinterest langfristig weiterbringt, ist Dein vorrangiges Ziel sicher, Klicks zu erzielen und dadurch Blog-Leser und Webseiten-Besucher zu gewinnen. Doch...

Die optimale Leadmagnet-Strategie für Pinterest

Die optimale Leadmagnet-Strategie für Pinterest

inklusive Workbook

Die optimale Leadmagnet-Strategie für Pinterest

Wenn Du Dich schon ein wenig mit Online-Marketing beschäftigt hast, wirst Du ja vermutlich schon wissen, dass der Aufbau einer Email-Liste die Grundvoraussetzung dafür ist, irgendwann einmal mit Deinem Online-Business Geld zu verdienen.

Um das Ziel „große Liste“ so schnell wie möglich zu erreichen, möchtest Du es Deinen Lesern natürlich Anreize bieten, sich in Deine Liste einzutragen, indem Du ihnen dafür etwas umsonst gibts.

In der Regel wird gesagt, Du sollst dafür Leadmagneten einsetzen; ich jedoch schöre auf Content Upgrades, die ich flexibler sind und die mit insbesondere über Pinterest besonders viel Traffic bringen.

Aber der Reihe nach:

Was ist ein Leadmagnet

Ein Leadmagnet ist ein kleines, kostenloses Giveaway, dass Deine neuen Abonnenten als Dank für ihre Email-Adresse bekommen. Es sollte daher etwas sein, was ein ganz spezielles und drängendes Problem Deiner Zielgruppe löst und interessant genug für sie ist, dass sie Dir dafür ihre Email-Adresse geben.

Dabei sind Dir beim Format keinerlei Grenzen gesetzt. Es kann ein Dokument im pdf-Format sein, ein Video, Audio, Vorlagen für ein bestimmtes Programm usw. Wichtig ist einzig und allein, dass es Deine Kunden anspricht. Und bei ihnen den „will ich haben“-Reflex auslöst, damit sie sich für Deine Email-Liste eintragen.

Du kannst prinzipiell mit nur einem Leadmagneten arbeiten, den Du „überall“ auf Deiner Seite bewirbst, oder mehrere thematisch unterschiedliche Dinge anbieten.

Pin it!

Leadmagnet vs. Content Upgrade

Außerdem hast Du die Möglichkeit sogenannte Content Upgrades zu erstellen.

Was ist das überhaupt?

Ein Content Upgrade ist eine Ergänzung zu einem expliziten Blogartikel, der dem Leser zum Beispiel weitergehende Informationen oder Hilfe bei der Umsetzung bietet.

Das tut der Leadmagnet zwar auch, aber für ein übergeordnetes Thema. Der (das?) Content Upgrade hingegen bezieht sich auf einen bestimmten Blogartikel; oder maximal einige wenige.

Warum ist das gut?

Denk immer daran, dass viele Leute ja erstmal nur zufällig auf Deiner Seite landen, weil sie das Thema eines speziellen Blog-Artikels von Dir interessiert. Sie kennen Dich nicht, sind aber auf der Suche nach Informationen, die Du anbietest.

Deine Blog-Artikel decken zwar prinzipiell alle den gleichen Themenbereich ab, aber trotzdem verschiedene Teilbereich davon. Dein Leadmagnet, so hilfreich er sein mag, löst nun vielleicht ein Problem an dem der zufällige Leser gerade nicht interessiert ist. Was wird passieren?

Genau – er trägt sich nicht in Deine Liste ein.

Dieses „Problem“ vermeidest Du, wenn Du gezielt Content Upgrades für Deine Blog-Artikel erstellst. Denn auch der zufällige Leser wird, wenn er die Antworten auf seine Fragen in Deinem Artikel findet, gerne seine Email-Adresse dalassen, um Deine ergänzenden Informationen zu diesem speziellen Artikel zu bekommen.

Die Mischung machts

Damit wir uns jetzt richtig verstehen: ich will damit in keinster Weise sagen, dass übergeordnete Leadmagneten schlecht sind! Das sind sie nämlich keineswegs und auch ich nutze sie für bestimmte Themen.

Ich denke nur, dass Content Upgrades eine wunderbare Ergänzung dazu sind und Dir wunderbar dabei helfen, Deine Inhalte

5

aufzuwerten und

5

mehr Leute davon zu überzeugen, sich in Deine Email-Liste einzutragen.

Ich nutze daher eine Mischung aus hauptsächlich Content Upgrades, ergänzt um gelegentliche Leadmagneten zu speziellen Themen von mir. Wie genau ich das mache, erkläre ich Dir gleich.

Formate für Content Upgrades

Lass uns davor noch kurz auf die möglichen Formate von Content Upgrades eingehen. Hier ist es ähnlich, wie bei den Leadmagneten: Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Einzig die Herangehensweise ist etwas anders. Beim Leadmagneten möchtest Du ein spezifisches Problem Deiner Leser lösen. Ein Content Upgrade hingegen ist eine Ergänzung zu einem Blog-Artikel, die zum Beispiel ergänzende Informationen oder Hilfestellung bei der Umsetzung der Inhalte des Artikels liefert.

Mögliche Formate und Ideen sind:

5

Checkliste

Du erstellst eine Checkliste, die Dein Leser dazu nutzen kann, zu prüfen, ob er die Inhalte Deines Artikels schon alle umgesetzt hat.

5

Workbook

Du erstellst ein Workbook, das den Leser bei der Umsetzung der Inhalte unterstützt; z.B. dadurch, dass Du die „richtigen“ Fragen stellst, oder weitere kleine Tipps und Tricks verrätst

5

Cheatsheet

Auch ein Spickzettel ist eine tolle Idee für ein Content Upgrade. Dies kannst Du z.B. für hilfreiche Datenblätter einsetzen

5

Video/Audio

Je nach Thema bietet sich z.B. auch ein „how to“-Video passend zu Deinem Artikel an; oder eine Audiodatei mit gesprochenen Inhalten

Dein neuer Leadmagnet – Die Online-Bibliothek

Der ganz große Vorteil bei den Content Upgrades ist in meinen Augen, dass es „immer was zum Artikel dazu“ gibt. Du holst die Leute gezielt da ab, wo sie bei Dir landen und woran sie in dem Augenblick interessiert sind.

Gleichzeitig erstellt Du so nach und nach eine beträchtliche Anzahl an hilfreichen Dokumenten, die Deine Leser interessieren werden. Und daraus kannst Du nun ganz einfach einen Leadmagneten zaubern – indem Du nämlich alle Dokumente in einer Bibliothek zusammenfasst.

Damit schlägst Du quasi 2 Fliegen mit einer Klappe:

5

Du hast eine direkte Ergänzung zu Deinen Blog-Artikeln

5

Du hast einen ganz tollen Leadmagneten (nämlich eine Bibliothek voller Tipps, Tricks & Tools), den Du wunderbar bewerben kannst.

Boom! Ich war total begeistert, als ich von diesem Konzept das erste Mal gehört habe, weil ich finde, dass Du Deinen Lesern so den größten Mehrwert liefern kannst.

Warum Du Content Upgrades die perfekte Strategie sind, um Leser via Pinterest zu gewinnen

Und es geht sogar noch besser!

Wenn Du Pinterest strategisch nutzt, um Besucher auf Deine Website zu bringen, sind Content Upgrades quasi Deine Geheimwaffe! Denn sie sorgen dafür, dass Deine Pins eher geklickt werden.

Wenn Du ein Bild Deines Content Upgrades und einen klaren Call to Action auf Deinem Pin zeigst, erhöhen sich Deine Klick-Raten signifikant. Und weil Du eben nicht nur einen Content Upgrade hast, sondern für die Mehrheit Deiner Artikel, kannst Du diesen Klick-Booster regelmäßig einsetzen.

Ganz im Gegensatz zu einem Leadmagneten zum Beispiel. Für den könntest Du natürlich auch einen Pin erstellen, aber als Call to Action auf der Mehrheit Deiner Pins wird er sich vermutlich nicht eignen.

Warum ich trotzdem noch Leadmagneten erstelle

Ich erstelle übrigens trotzdem noch gezielt Leadmagneten zu einigen Themen, wenn ich diese spezielle promoten möchte. Meist kombiniere ich das mit einer Serie von Blog-Artikeln zu diesem Thema, wie zum Beispiel zum Thema Pinterest

Wie Du beginnst Content Upgrades für Deine bestehenden Artikel zu erstellen

Wenn Du Dich jetzt fragst, wie Du beginnen solltest, wenn Du zwar schon bloggst, bislang aber keine Content Upgrades erstellt hast, dann habe ich eine Idee für Dich!

Recherchiere Deine 5 besten Blog-Artikel mit Google Analytics

Recherchiere zuerst, welches Deine 5 (oder 10) meistgelesenen Blog-Artikel sind. Hierzu gehst Du in Google-Analytics auf Verhalten -> Websitecontent -> Alle Seiten.

Dort findest Du eine Liste Deiner beliebtesten Blogartikel einer bestimmten Periode. Ich empfehle Dir, die vergangenen 30-60 Tage auszuwählen. (Das kannst Du oben rechts in Google-Analytics einstellen.)

Brainstorme Content Upgrade Ideen

Für diese 5 Artikel überlegst Du Dir nun Ideen für Deine Content Upgrades. Um die besten Ideen zu entwickeln, frage Dich z.B:

5

Warum liest jemand diesen Artikel?

5

Was ist das Ziel dieses Artikels?

5

Was soll Dein Leser mitnehmen/wissen/tun, nachdem er den Artikel gelesen hat?

5

Was kannst Du erstellen, um es demjenigen leichter zu machen, die Inhalte umzusetzen?

5

Was ist das Ziel Deines Content Upgrades?

5

Welches Format könntest Du nutzen?

Ein Beispiel:

Nehmen wir an, Du hast einen Blogartikel über die beste Bildauswahl für Social Media Posts geschrieben. Darin stellst Du sowohl die Formate, als auch die Art von Bildern vor, die sich für jedes Medium an besten eignen und erklärst, warum das so ist.

Als Content Upgrade könntest Du beispielsweise einen Spickzettel erstellen, der alle wesentlichen Informationen kurz zusammenfasst: die Maße der Bilder pro Social Media Kanal, Arten von Bildern, Bildsprache etc.

So hat der Leser

5

Deine detaillierten Erläuterungen zu dem Thema sowie

5

Eine Zusammenfassung alles wesentlicher Informationen, die für die Umsetzung mega-hilfreich ist

Plane Deine zukünftigen Blog-Artikel gleich so, dass Du sie aufwerten kannst

Deine „alten“ Artikel aufzuwerten ist natürlich nur eine Seite der Medaille. Du möchtest natürlich auch zukünftig so viele Artikel wie möglich, mit Content Upgrades ausstatten.

Ich mache das übrigens nicht zwanghaft für jeden Artikel, sondern nur dort, wo es wirklich Sinn macht. Aber ich plane meine Artikel bewusst so, dass ich hauptsächlich Themen wähle, zu denen ich hilfreiche Content Upgrades erstellen kann.

Wie zum Beispiel das heutige Thema, für das ich Dir ein Workbook erstellt habe, um Dir die Umsetzung zu erleichtern.

Daher mein Tipp: Achte nun verstärkt darauf, welche Themen Du für Deine Artikel wählst und ob Du dafür hilfreiche Content Upgrades erstellen kannst. Am besten, indem Du Dir auch hier die gleichen Fragen stellt, die ich bereits im Absatz „Brainstorme Content Upgrade Ideen“ mit auf den Weg gegeben habe.

Richte Deine Bibliothek ein

Wenn Du Deine ersten Content Upgrades beisammen hast, wird es Zeit, Deine Bibliothek einzurichten. Dies ist im Grunde genommen nur eine passwortgeschützte Seite, auf der ich die Links zu meinen Dokumenten gespeichert habe.

Wenn Du genau wissen willst, wie das aussieht: hier kannst Du Dich für die Bibliothek registrieren 😉

Nutzt Du schon Content Upgrades? Welche Erfahrungen hast Du damit gemacht? Oder ist das Konzept ganz neu für Dich? Rein damit in die Kommentare!

Newsletter

Wöchentliche Tipps & Tricks für mehr Bekanntheit, Leser und Kunden.

In meinem Newsletter zeige ich Dir, wie Du genau die Blog-Artikel schreibst, die in Google auf Seite 1 landen, in Pinterest großartige Reichweite erzielen und Dir genau die richtigen Leser bringen. Nämlich die, die später zu Kunden werden!

Das könnte Dich auch interessieren

Deine ersten 1.000 Follower auf Pinterest bekommen – so geht’s

Deine ersten 1.000 Follower auf Pinterest bekommen - so geht’s Alina Du machst Dir Sorgen, weil Du noch (zu) wenige Follower auf Pinterest hast? Auf Pinterest geht es in erster Linie darum, Traffic für die Webseite zu gewinnen. Aber eben nicht nur. Oder anders...

Pinterest: diese Überschriften werden besonders oft geklickt

Pinterest: diese Überschriften werden besonders oft geklickt Alina Wenngleich Dich natürlich auch Reichweite auf Pinterest langfristig weiterbringt, ist Dein vorrangiges Ziel sicher, Klicks zu erzielen und dadurch Blog-Leser und Webseiten-Besucher zu gewinnen. Doch...

10 innovative Ideen für den Aufbau Deiner Email-Liste

10 innovative Ideen für den Aufbau Deiner Email-Liste

10 innovative Ideen für den Aufbau Deiner Email-Liste

Kennst Du das? Manchmal landest Du zufällig auf einer echt guten Seite, auf der Du wunderbare Informationen zu genau dem Thema findest, nach dem Du gerade suchst. Gerne möchtest Du von diesem Blog mehr erfahrne und Dich in seine Email-Liste eintragen. Doch wo?

Manche Seiten haben die Möglichkeit, sich für deren Email-Liste zu registrieren nahezu auf ihrer Seite versteckt. Ich gehe stark davon aus, dass die Personen das nicht absichtlich tun. Aber so lassen sie sich viele mögliche Abonnenten entgehen. Denn nur jemand, der sich wirklich in deren List eintragen will, wird sich die Mühe machen, ewig nach dem Anmelde-Formular zu suchen.

Alle anderen sind weg. Wenns blöd läuft, für immer.

Aber wofür brauchst Du überhaupt eine Email-Liste?

Und genau hier kommt die Email-Liste ins Spiel. Zufällige Besucher kommen und gehen. Die wenigsten davon werden zu treuen Fans werden, wenn Du nicht regelmäßig mit ihnen kommunizierst. Und hierzu ist die Email das Medium Deiner Wahl.

Natürlich kannst Du auch mittels Social Media mit Deinen Follower kommunizieren. Allerdings darfst Du dabei eins nicht außer Acht lassen: Social Media Kanäle und deren Algorithmen verändern sich stetig, ohne dass Du darauf Einfluss nehmen kannst.

Was also heute gut funktioniert, kann es morgen schon nicht mehr tun. Im schlimmsten Fall führt das dazu, dass Du Deine Leser nicht mehr erreichst. Der Super-GAU!

Die Abhängigkeit von einem oder mehreren Social Media Kanälen solltest Du daher unbedingt vermeiden und die Kommunikation mit Deinen Kunden in Deine eigenen Hände nehmen.

Denn Deine Email-Liste gehört einzig und alleine Dir. Du entscheidest darüber, wann und wie häufig Du mit Deinen Abonnenten kommunizierst. Und kein Algorithmus dieser Welt wird Dich davon abhalten können.

Pin it!

Wie Du die richtigen Besucher auf Deine Seite bringst

Um eine EMail-Liste aufzubauen, brauchst Du zuerst einmal Besucher auf Deiner Seite. Denn wer nicht da ist, kann sich natürlich auch nirgendwo eintragen – logisch.

Allerdings suchst Du natürlich auch nicht nach irgendwelchen Besuchern, sondern nach den richtigen. Solchen, die wirklich ernsthaftes Interesse an Deinen Themen haben. Und vor allem solche, die potenzielle Käufer Deiner Produkte und Dienstleistungen sind.

Um genau diese Personen anzuziehen, solltest Du Deine Inhalte genau für sie optimieren und in Deinen Blog-Artikeln konkrete Lösungsmöglichkeiten für spezifische Probleme Deiner Leser beschreiben.

Und natürlich sollten Deine Artikel auch „findbar“ sein, wenn jemand nach einer Lösung für sein aktuelles Problem sucht. Hierzu willst Du ihn

5

Für die großen Suchmaschinen Google und Pinterest optimieren und

5

Regelmäßig in den Sozialen Netzwerken teilen

Top Tipp: Wusstest Du, dass Du dank Pinterest nicht nur direkt Besucher auf Deine Webseite bringst, sondern auch Deine Sichtbarkeit in Google signifikant erhöhst?

Was tun, wenn der Besucher bei Dir landet

Wenn Dir das erfolgreich gelingt, wird Dein Blog täglich viele neue Besucher anziehen. Denk immer daran – das sind Menschen, die nach einer Lösung für ein aktuelle Problem suchen und Dich und Deine Angebote bislang noch in keinster Weise kennen.

Mach es ihnen also so leicht wie möglich, sich bei Dir zurechtzufinden.

5

Gestalte Deine Webseite möglichst clean und übersichtlich

5

Sage klar und deutlich, welche Themen Deine Seite abdeckt und welche nicht

5

Mache es Deinen Besuchern so leicht wie möglich, sich für Deine Email-Liste einzutragen

Wie du es Besuchern leicht machst, sich einzutragen

Um es Deinen Webseiten-Besuchern so leicht wir möglich zu machen, zu Deinen Abonnenten zu werden, brauchst Du im Grunde genommen zwei Dinge:

E

Einen Leadmagneten (auch Freebie genannt)

E

Strategisch platzierte Anmelde-Formulare

Dein Leadmagnet

Ein Leadmagnet – oder auch Freebie genannt – ist ein kleines, kostenloses Giveaway, dass Deine neuen Abonnenten als Dank für ihre Email-Adresse bekommen.

Es sollte etwas sein, was ein ganz spezielles und drängendes Problem Deiner Zielgruppe löst und daher interessant genug für sie ist, dass sie Dir dafür ihre Email-Adresse geben. Dabei sind Dir beim Format keinerlei Grenzen gesetzt. Es kann ein Dokument im pdf-Format sein, ein Video, Audio, Vorlagen für ein bestimmtes Programm usw.

Wichtig ist einzig und allein, dass es Deine Kunden anspricht. Und bei ihnen den „will ich haben“-Reflex auslöst, damit sie sich für Deine Email-Liste eintragen.

Dies erreichst Du übrigens nur, wenn Du klar kommunizierst, was Dein Besucher bekommt. Ein nicht weiter erklärter „Newsletter“ reißt heutzutage niemanden mehr vom Hocker.

Anmelde-Formular

Neben dem Giveaway brauchst Du natürlich auch noch die technische Möglichkeit, dass sich jemand in Deine Email-Liste eintragen kann. Platziere Deine Anmelde-Formulare an mehreren Stellen auf Deiner Webseite.

Dafür gibt es 2 Gründe:

5

Nicht jeder Besucher achtet sofort darauf, ob bzw. wo es ein Anmelde-Formular gibt, sondern es fällt ihm eher zufällig auf. Mehr Möglichkeiten bedeutet hier auch mehr Chancen, dass ein Formular davon entdeckt wird

5

Jeder Besucher ist anders. Viele Leute, die nach der Anmelde-Möglichkeit suchen, tun das an den ihnen bekannten Stellen. Daher sprechen unterschiedliche Formulare unterschiedliche Typen an

Außerdem gilt natürlich auch weiterhin die Regel: mach es Deinen Besuchern so leicht wie möglich und vermeide, dass jemand lange nach einer Anmeldemöglichkeit suchen muss.

An welchen Stellen Du Anmelde-Formulare einfügen solltest

Wo solltest Du aber nun Anmelde-Formulare auf Deine Seite einfügen?

#1 Auf der Startseite

Füge unbedingt eine Anmelde-Möglichkeit direkt auf Deiner Startseite „above the fold“ ein. Also in dem Bereich, den jemand sofort sieht, wenn er Deine Seite besucht, ohne scrollen zu müssen. Mach ihm direkt dort ein Versprechen, was er nicht ablehnen kann.

Und selbst wenn Du keine Start-Seite hast, sondern direkt Deinen Blog zeigst, überlege, ob Du darüber noch ein Anmelde-Formular einfügen kannst.

#2 Im Menü

Viele Besucher klicken sich, wenn sie Deine Seite interessant fanden, erst einmal durch Dein Menü, lesen Deine „über mich“-Seite usw. Füge hier einen Button ein, bei dem sich – wenn er  geklickt wird, Dein Anmelde-Formular öffnet.

#3 Auf Deiner Über mich-Seite

Die Seite über Dich ist die am meisten gelesene Seite auf jedem Blog. Diese hohen Besucherzahlen solltest Du nutzen und auch dort ein Anmelde-Formular platzieren. Dies funktioniert übrigens besonders gut, wenn Du es an einer Stelle im Text platzierst, die thematisch gut zu Deinem Freebie passt.

#4 In der Sidebar

Wenn Dein Blog eine Sidebar nutzt ist hier ebenfalls ein guter Platz, um ein Formular unterzubringen. Achte jedoch darauf, dass es nicht erst an 5. Stelle in der Sidebar steht, sondern möglichst weit oben, damit es besser auffällt

#5 Innerhalb Deiner Blogartikel

Bringe ruhig mehrere Anmelde-Möglichkeiten innerhalb Deiner Blogartikel unter. Versuche sie thematisch so zu platzieren, dass es gut zum Text passt und das Versprechen für Dein Freebie möglichst an der richtigen Stelle erscheint.

#6 Unterhalb jedes Blogartikels

Auch unterhalb Deiner Blogartikel ist ein guter Platz für ein Anmelde-Formular. Viele Plug-ins haben dies als voreingestellte Möglichkeit, was es etwas leichter macht, als das Formular an mehreren Stellen im Text zu platzieren.

#7 Im Footer

Neben dem Header bzw. Menü ist natürlich auch der Footer ein guter Platz für ein Anmelde-Formular

#8 Ein Pop-up

Über das Thema Pop-up streiten sich die Geister. Viele finden es nervig und wenn Du damit übertreibst ist es das womöglich auch. Denn ein automatisches Pop-up was auf JEDER Seite eines Blogs nach wenigen Sekunden aufgeht, ist vermutlich wirklich too much.

Fakt ist aber, dass Pop-Ups die Anmelderate signifikant erhöhen.

Ich habe die Frage für mich übrigens so gelöst, dass ich nur auf insgesamt 2 Seiten meiner Webseite sogenannte Exit-Pop-ups einsetze, die aufgehen, wenn jemand die Seite verlassen möchte.

#9 Denk auch an die Möglichkeiten außerhalb Deiner Webseite

Anmelde-Formulare bzw. Links dahin kannst Du übrigens nicht nur auf Deiner eigentlich Webseite unterbringen. Denk auch daran, die Leute von Deinen Social Media Accounts auf Seiten zu schicken, wo sie sich anmelden können.

Auch die Signatur Deiner Email ist eine Möglichkeit, einen entsprechenden Link unterzubringen.

#10 Unterm Strich zählt jede Chance, die Du nutzt

Wie handhabst Du das mit den Anmeldungen für Deine Webseite? Hast Du viele Möglichkeiten, oder eher nicht? und bist Du zufrieden damit, wie es läuft? Her damit in die Kommentare!

Newsletter

Wöchentliche Tipps & Tricks für mehr Bekanntheit, Leser und Kunden.

In meinem Newsletter zeige ich Dir, wie Du genau die Blog-Artikel schreibst, die in Google auf Seite 1 landen, in Pinterest großartige Reichweite erzielen und Dir genau die richtigen Leser bringen. Nämlich die, die später zu Kunden werden!

Das könnte Dich auch interessieren

Deine ersten 1.000 Follower auf Pinterest bekommen – so geht’s

Deine ersten 1.000 Follower auf Pinterest bekommen - so geht’s Alina Du machst Dir Sorgen, weil Du noch (zu) wenige Follower auf Pinterest hast? Auf Pinterest geht es in erster Linie darum, Traffic für die Webseite zu gewinnen. Aber eben nicht nur. Oder anders...

Pinterest: diese Überschriften werden besonders oft geklickt

Pinterest: diese Überschriften werden besonders oft geklickt Alina Wenngleich Dich natürlich auch Reichweite auf Pinterest langfristig weiterbringt, ist Dein vorrangiges Ziel sicher, Klicks zu erzielen und dadurch Blog-Leser und Webseiten-Besucher zu gewinnen. Doch...