19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest

19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest

Zu Beginn wurde Pinterest von vielen belächelt. Eine virtuelle Pinnwand. Na darauf hatte die Welt bestimmt gewartet…

Doch heimlich, still und leise hat sich Pinterest vom Underdog zum Marketing-Star gemausert und ist heute die drittmeist genutzte Suchmaschine weltweit.

Und genau das macht Pinterest zum absoluten Must-have in Deinem Marketing-Mix.

Noch nicht überzeugt? Dann schau Dir mal die folgenden Statistiken an. Und dann denk nochmal genau drüber nach, ob 2019 nicht das Jahr ist, wo Du zum Pinterest-Profi werden solltest.

Pin it!

Pinterest-Nutzer

Pinterest hat mittlerweile über 250 Millionen aktive Nutzer und wächst – insbesondere außerhalb der USA – jedes Jahr gewaltig weiter (+50%). Offizielle Zahlen für Deutschland gibt es leider nicht, doch es dürften geschätzt gute 5 Millionen aktive Nutzer sein.

 

Demografie

Pinterest wird von Nutzern jeder Altersgruppe genutzt. Besonders hoch ist der Anteil der 30-49jährigen.

 

Frauen

Pinterest ist nach wie vor eine besonders weibliche Plattform. Insgesamt sind sogar 45% aller Frauen, die das Internet nutzen, Pinterest-User. Dagegen sind es bei den Männern nur 17%. Das dürfte sich jedoch bald ändern: 40% aller neuen Anmeldungen entfallen auf Männer; das entspricht einer Steigerung von 70% pro Jahr.

 

Bildung

Pinterest-Nutzer sind überdurchschnittlich gebildet (77% haben eine Ausbildung/Studium und nur 10% haben keine oder eine geringe Bildung).

 

Einkommen

Dementsprechend liegen auch die Einkommen der Pinterest-Nutzer über dem Durschschnitt. 35% haben ein Einkommen von > 75.000 und 31% liegen zwischen 50.000 und 75.000

 

Pinterest-Nutzung

 

Anzahl von Pins

2 Millionen Nutzer pinnen täglich auf Pinterest. Insgesamt gibt es mittlerweile mehr als 100 Milliarden Pins.

 

Mobil

Mittlerweile nutzen die allermeisten Leute Pinterest nur noch auf dem Handy: 85% aller Suchanfragen werden über die App durchgeführt. Ein erneuter Anstieg.

Insgesamt haben 500 Millionen Menschen die App installiert und nutzen sie insbesondere, wenn sie reisen, arbeiten oder shoppen.

 

Planung

86% der nutzer sagen, sie nutzen Pinterest, um kommende “Events” zu planen. Egal, ob es sich dabei um große oder eher kleine Events handelt. Diejenigen, bei denen ein großes Lebensereignis (Hochzeit, Kinder, Autokauf) in den kommenden 6 Monaten bevorsteht, sind besonders aktiv.

Eine ganz wichtige Rolle in dieser Planung spielt die “Vision des zukünftigen Ichs”, die Nutzer in ihre Planung einbeziehen. Dieses Konzept ist wahres Gold für Dein Marketing!

 

Recherche

Die Suche auf Pinterest ist weniger auf exakte Suchergebnisse ausgelegt (wie etwa Google), sondern auf das Entdecken. Je nach Suchanfrage bevorzugen mittlerweile 39% der Nutzer Pinterest (statt Google), da die Ergebnisse breiter sind und die Möglichkeit für Entdeckungen geben.

Die beliebtesten Kategorien sind übrigens: DIY, Essen & Trinken und Einrichtung & Deko. Doch was noch viel spannender ist: 97% aller Suchanfragen sind frei von speziellen “Marken”. Das heißt, Pinterest-Nutzer sind eher inhalts- als markenfokussiert.

 

Tageszeit

Pinterest wird insbesondere nachmittags und abends genutzt. 22-23 Uhr ist die aktivste Zeit und über 6% aller Pins werden um diese Zeit gepinnt.

 

Treue

Aktive Nutzer bleiben durchschnittlich 34 Minuten auf der Plattform. Das ist mehr als durchschnittliche Session anderer Social Media-Kanäle: Facebook (33 Minuten), Twitter (24 Minuten), and Instagram (24 Minuten).

 

Pin sind evergreen

DAS Argument für Pinterest (wenn es das denn geben sollte) ist die Lebenszeit der einzelnen Pins. Im Durchschnitt wird jeder Pin 11x repinnt. 80% aller Pins sind Repins und 50% der Reichweite erzielt ein Pin NACH den ersten 3,5 Monaten. Im Umkehrschluss heißt das: JEDER Pin arbeitet GANZE 7 MONATE für Dich!

 

Pinterest fürs Business

 

Businesskunden sind die besten Pinner

⅔ aller Pins kommen von Businesses. Und das Beste: Die Nutzer freut das! 73% sagen, dass die Inhalte von Unternehmen die Plattform nutzerfreundlicher machen.

 

User planen Käufe auf Pinterest

93% aller Nutzer planen ihre Käufe auf Pinterest und sogar 96% nutzen die Plattform für die Recherche. Insgesamt sagen 87% aller Nutzer, dass Pinterest ihnen geholfen hat, eine Kaufentscheidung zu treffen.

 

User finden neue Marken

63% der Nutzer sagen, dass Pinterest ihnen dabei hilft, neue Marken und Anbieter zu entdecken. Die auf Inspiration angelegte Suche ist ein wesentlicher Grund dafür.

 

Noch wichtiger: User kaufen

Pinterest ist eine der größten “Shopping-Plattformen”:

  • 47% der Nutzer haben schon mal etwas gekauft, was sie davor gepinnt hatten
  • 18,5% der aktiven Nutzer tätigen einen Pinterest-inspirierten Kauf im Monat
  • 73% haben bereit etwas gekauft, nachdem sie es auf Pinterest entdeckt haben

Und nicht nur das: es wird auch noch überdurchschnittlich viel Geld ausgegeben!

 

Pinterest bringt Besucher auf die Webseite

5% des gesamten weltweiten Referral-Traffics kommt von Pinterest. Damit ist Pinterest die zweitgrößte Quelle unter den sozialen Netzwerken nach Facebook.

 

Pinterest-Werbung

Nutzer stören sich nicht an der Werbung auf Pinterest, da sie sich unauffällig in die Plattform einfügt und ihnen außerdem hilfreiche Informationen zu Produkten und Services gibt, die sie interessieren.

 

Werbepins steigern Verkäufe

61% aller Pinner sagen, sie hätten neue Marken und Produkte über Werbepins entdeckt und die Hälfte davon hat direkt gekauft! Werbepins führen zu 5x mehr Verkäufen als normale.

 

Werbepins steigern das Engagement

Pro 100 bezahlter “Impressionen” bekommen Werbetreibende auf Pinterest 30 Impressionen gratis hinzu – dank Repins! Keine andere Plattform kommt da auch nur ansatzweise ran!

 

Werbepins haben einen guten ROI

Die Statistiken zeigen, dass für jeden Dollar, die bislang für Werbung ausgegeben wurde, 2 USD Gewinne erzielt wurden. (Die entspricht 4,30 USD Umsatz). Dies sind 60% mehr als auf jeder anderen Social Media Plattform!

 

Puh. Das waren eine Menge Zahlen und Fakten. Doch die folgenden beiden stechen meiner Meinung nach besonders hervor:

  • Pinterest-Nutzer sind aktiv und wollen inspiriert werden
  • Pinterest-Werbung ist der kommende geile Scheiß

 

Daher dreht sich im kommenden Pinterest-Workshop “Pinterest-Profi 2019” alles um genau diese beiden Themen.

Du lernst, wie Du Deine Zielgruppe unter Ausnutzung aktueller und dauerhafter Trends auf Pinterest noch besser erreichen und ansprechen kannst und Du bekommst eine umfassende Einführung in Pinterest-Werbung.

Hier findest Du alle Informationen zum Workshop.

Das könnte Dich auch interessieren

19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest

19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest Alina Zu Beginn wurde Pinterest von vielen belächelt. Eine virtuelle Pinnwand. Na darauf hatte die Welt bestimmt gewartet… Doch heimlich, still und leise hat sich Pinterest vom Underdog zum Marketing-Star...

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst Steffen Mehr Blog-Leser bedeuten im Großen und Ganzen auch mehr Kunden. Wird deine Website zu den richtigen Keywords gefunden und bietest du den Interessenten das richtige Angebot, so werden diese sich...

Pinterest Pins gestalten – rasant schnell dank eigener Icons

Pinterest Pins gestalten – Rasant schnell dank eigener Icons David Pinterest ist eine sehr visuelle Plattform. Wenn du Pinterest Pins gestalten möchtest, dann gehören Bilder oder Zeichnungen unbedingt dazu. Denn du möchtest mit deinen Pins auffallen - aus der Masse...

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst

Mehr Blog-Leser bedeuten im Großen und Ganzen auch mehr Kunden. Wird deine Website zu den richtigen Keywords gefunden und bietest du den Interessenten das richtige Angebot, so werden diese sich beinahe automatisch bei dir melden.

Alina zeigt das in ihrer Traffic-Challenge sehr deutlich und geht dabei detailliert auf die Google-Suche und auf Pinterest ein.

In meinem Gastartikel möchte ich ergänzend zu Alinas Strategien das Video-Format aufgreifen. Denn was viele übersehen: Youtube ist die zweitgrößte Suchmaschine nach Google. Mit meinem Projekt VideoRhetorik unterstütze ich deshalb Menschen, öfter das Video-Format einzusetzen. Im folgenden gebe ich dir ein paar Tipps und Tricks dafür.

Pin it!

Auf diese User-Signale achtet Google auf deiner Website

Wenn du dich bereits mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) bei Google oder Pinterest beschäftigt hast, wirst du gemerkt haben, dass es einige Signale und Möglichkeiten gibt, die die Relevanz deiner Inhalte hervorheben und dadurch ein besseres Ranking ausmachen.

Der komplette Algorithmus ist nicht bekannt und wird von Google und Co nicht offen gelegt. Es gibt allerdings einige Punkte, die das Ranking mit Sicherheit beeinflussen.

Das Ziel der Suchmaschine unterstützen

Damit dein Beitrag weit oben in der Suche angezeigt wird hilft es, wenn du weißt, wie eine Suchmaschine arbeitet. Das Ziel der Suchmaschine ist in der Regel, dass relevanteste Ergebnis für eine Suchanfrage zu liefern.

Was relevant ist, lernt die Suchmaschine durch das Verhalten ihrer Nutzer. Auf technische Art und Weise kann die Relevanz mit folgenden User-Signalen bestätigt werden:

  • Ein User klickt nicht sofort auf die Zurück-Taste im Browser
  • Ein User bleibt lange und aktiv auf dem Blog-Artikel
  • Ein User scrollt bis zum Ende der Seite
  • Ein User schreibt einen Kommentar
  • Ein User nutzt eine Call-to-Action und hinterlässt seine E-Mail Adresse

Diese Signale können Google und jede andere Suchmaschine messen. Je mehr dieser Signale von einem Blog-Artikel ausgelöst werden, umso relevanter dürfte der Beitrag sein und desto besser wird er im Ranking platziert.

 

Nutze den Blog als Content-Grundlage

Google als größte Suchmaschine ist auf Text-Inhalten aufgebaut. Und auch Pinterest crawlt im Hintergrund deine Website und zieht den Inhalt des Links für die Bewertung des Pins mit ein. Ähnliches gilt bei YouTube, wo neben dem Video auch der Text in der Beschreibung berücksichtigt wird.

Du siehst, von den schriftlichen Informationen in Textform geht vieles aus, daher ist der Blog ein grundlegendes Element, welches in deiner Online Marketing Strategie nicht fehlen sollte.

Mit Videos hast du die zusätzliche Chance, deinen Blog-Content aufzuwerten und dem Leser Mehrwert zu liefern.

 

Videos als ergänzenden Inhalt nutzen

Erstellst du zum Beispiel ein Video zum gleichen Thema deines Blog-Artikels, so dient dieses als wertvolles Element im Artikel. Der Leser hat die freie Wahl, ob er den Artikel lesen möchte oder ergänzend auch das Video ansieht.

Der Vorteil dieser Ergänzung ist zudem, dass der Leser den Artikel durch mehr Mehrwert länger betrachtet. Dadurch steigt die Verweildauer, und das werten Suchmaschinen wieder als ein positives Signal.

 

Wie erstellst du ergänzende Videos?

Ein ergänzendes Video zum Blog-Artikel kannst du auf unterschiedliche Weisen aufnehmen. Die wohl einfachste Möglichkeit ist, direkt in die Kamera zu sprechen, daneben gibt es aber noch weitere Möglichkeiten:

  1. Im stehen oder sitzen fasst du im 1-zu-1 vor der Kamera die wichtigsten Punkte des Beitrags noch einmal zusammen. Diese Art des Videos eignet sich gleich doppelt, da du nicht nur die Infos vermittelst, sondern als Autor auch mit Persönlichkeit überzeugen kannst und der Leser eine engere Beziehung zu dir und deinen Inhalten bekommt.
  2. Die Inhalte des Blog-Beitrags kannst du auch als Animationsfilm zusammenstellen. Dabei kann das Thema mit Symbolen und Bildern visuell aufbereitet werden, um die relevante Aussage zu transportieren.
  3. Bildschirmaufnahmen sind eine weitere Möglichkeit, wie du deinen Blog-Artikel mit einem nützlichen Video ergänzen kannst. In diesem Video kannst du entweder einen Foliensatz zeigen und eine Präsentation halten oder aktiv Prozesse am Bildschirm vorführen.

 

Tipps für erfolgreiches Video-SEO

Bindest du dein erstelltes Video ergänzend zum Blog-Inhalt ein, wird es die User-Signale auf deiner Webseite verbessern. Damit dein Video allerdings noch besser gefunden wird, kannst du auch dieses selbst für die Suchmaschine optimieren.

 

Dabei kommt es darauf an, bei welchem Hosting-Anbieter du dein Video hochlädst und veröffentlichst. Ich rate dir, das Video auf YouTube zu veröffentlichen, da du dort die größten SEO-Effekte erzielen kannst und auch Google einzelne YouTube-Videos immer wieder in den normalen Ergebnislisten der organischen Suche anzeigt.

Für die Optimierung solltest du folgende Möglichkeiten nutzen:

  • Keyword im Titel nennen
  • Keyword in der Beschreibung erwähnen
  • Keyword in den Dateinamen des Videos schreiben
  • Keyword und relevante Synonyme als Tags angeben
  • Auffälliges Thumbnail hochladen, um die Klickrate zu erhöhen

Mit diesen Tipps wird dein Video in der YouTube-Suche und in Google mit der Zeit sichtbarer und rankt für das ausgewählte Keyword.

Wie wählst du systematisch das richtige Keyword aus? Das hat Alina in ihrem Beitrag über Pinterest SEO gut beschrieben.

 

Fazit: YouTube als Traffic-Quelle

Du siehst, die Suchmaschinen arbeiten alle ähnlich. Es kommt auf ein Keyword an und dass deine Inhalte relevant für diesen Begriff sind. YouTube bietet dir dabei als zweitgrößte Suchmaschine ein großes Potenzial für mehr Reichweite.

Neben der erhöhten Verweildauer auf deinem Blog durch eingebundene Videos kann dir YouTube auch auf direktem Wege zu mehr Lesern verhelfen. Denk’ daran, deinen Blog in der Videobeschreibung und in den Kanal-Infos zu verlinken.

Für deinen Blog-Aufbau kann es sehr hilfreich sein, deinen Content für unterschiedliche Plattformen aufzubereiten und somit von allen Suchmaschinen, wie Google, Pinterest und YouTube relevanten Traffic zu erhalten.

Über den Autor

Steffen Grützki ist Videomarketing-Profi und motiviert mit seinem Projekt VideoRhetorik Unternehmer und Selbstständige, vor die Kamera zu treten und mit persönlichen Videos neue Kunden anzuziehen. Mit der Kombination aus rhetorischen Fähigkeiten und technischem Know-How unterstützt Steffen bei einem selbstsicheren Start  ins Videomarketing.

Das könnte Dich auch interessieren

19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest

19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest Alina Zu Beginn wurde Pinterest von vielen belächelt. Eine virtuelle Pinnwand. Na darauf hatte die Welt bestimmt gewartet… Doch heimlich, still und leise hat sich Pinterest vom Underdog zum Marketing-Star...

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst Steffen Mehr Blog-Leser bedeuten im Großen und Ganzen auch mehr Kunden. Wird deine Website zu den richtigen Keywords gefunden und bietest du den Interessenten das richtige Angebot, so werden diese sich...

Pinterest-Scheduling-Tool: Darum ist es unverzichtbar

Quick-Tipp Pinterest-Scheduling-Tool: Darum ist es unverzichtbar Alina Du bist bereit mit Pinterest durchzustarten, doch der vermeintliche Arbeitsaufwand schreckt Dich bislang ab? Dazu kommen die Tipps, dass Du doch nun manuell pinnen sollst. Macht ein...

Pinterest-Scheduling-Tool: Darum ist es unverzichtbar

Pinterest-Scheduling-Tool: Darum ist es unverzichtbar

Quick-Tipp

Pinterest-Scheduling-Tool: Darum ist es unverzichtbar

Du bist bereit mit Pinterest durchzustarten, doch der vermeintliche Arbeitsaufwand schreckt Dich bislang ab? Dazu kommen die Tipps, dass Du doch nun manuell pinnen sollst. Macht ein Pinterest-Scheduling-Tool dann überhaupt Sinn?

 

In diesem Quick-Tipp bringe ich Licht ins Dunkel und erkläre Dir, ob und warum Du ein Pinterest-Scheduling-Tool nutzen solltest.

Pin it!

Manuell pinnen – ja oder nein?

Lass uns zuerst einmal ein Vorurteil ausräumen: es macht keinerlei Unterschied, ob Du auf Pinterest manuell pinnst, oder das von einem Pinterest-Scheduling-Tool übernehmen lässt. Der Algorithmus macht keinerlei Unterschied, was auch von Pinterest so bestätigt wurde.

Es gibt einen komplett anderen Faktor, der wichtig ist und für die Verwirrung gesorgt hat: Pinterest möchte, dass Du regelmäßig auf der Plattform aktiv bist. Das heißt, dass Du Dich direkt auf Pinterest einloggst und dort “Dinge tust”. Und welche Dinge sollen das schon sein, außer zu pinnen ;-). Das ist jedoch ein komplett anderes Thema und hat nichts damit zu tun, ob Du nun ein Scheduling-Tool nutzt oder nicht.

 

Pinterest-Scheduling-Tool – ja oder nein?

Während es dem Pinterest-Algorithmus zwar egal ist, ob Du ein Scheduling-Tool nutzt oder nicht, ist es das Deinem Zeitmanagement sicher nicht. Denn manuell zu pinnen ist echt viel Arbeit.

Pinterest möchte, dass Du nicht nur täglich pinnst, sondern Deine Pins auch noch über den Tag verteilst. Das hieße, dass Du Dich manuell mehrmal am Tag (und das JEDEN Tag der Woche) auf Pinterest einloggen müsstest, um da zu schaffen.

Klingt für mich nicht gerade nach der besonders zeitsparenden Lösung ;-).

 

Hier nimmt ein Scheduling-Tool Dir wichtige Arbeit ab. Denn so kannst Du Deine Pins vorplanen und Pinterest läuft anschließend auf Autopilot und Du setzt Deine Zeit deutlich sinnvoller ein, als wenn Du manuell pinnen würdest.

Dabei ist es übrigens völlig egal, welches Tool Du nutzt. Jedes hat Vor- und Nachteile, die ich Dir übrigens hier aufgeschrieben habe.

 

Wie löst Du diese Frage für Dich? Pinterest-Scheduling-Tool? Oder pinnst Du lieber manuell? Was sind Deine Erfahrungen?

Mach den Pinterest-Minikurs

In 5 Tagen zu Deinem perfekten Pinterest-Profil, signifikant mehr Besuchern auf Deiner Webseite und einer wachsenden Emailliste!

Melde Dich einfach für meinen wöchentlichen Newsletter an (Du erhältst ihn immer am Mittwoch) – dann bekommst den Pinterest-Minikurs, das Passwort zu meiner Online-Bibliothek und eine exklusive Einladung in meine Facebook-Gruppe zur Begrüßung dazu! (Alles Informationen zum Newsletter findest Du hier und in der Datenschutzerklärung)

Das könnte Dich auch interessieren

19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest

19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest Alina Zu Beginn wurde Pinterest von vielen belächelt. Eine virtuelle Pinnwand. Na darauf hatte die Welt bestimmt gewartet… Doch heimlich, still und leise hat sich Pinterest vom Underdog zum Marketing-Star...

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst Steffen Mehr Blog-Leser bedeuten im Großen und Ganzen auch mehr Kunden. Wird deine Website zu den richtigen Keywords gefunden und bietest du den Interessenten das richtige Angebot, so werden diese sich...

Pinterest Pins gestalten – rasant schnell dank eigener Icons

Pinterest Pins gestalten – Rasant schnell dank eigener Icons David Pinterest ist eine sehr visuelle Plattform. Wenn du Pinterest Pins gestalten möchtest, dann gehören Bilder oder Zeichnungen unbedingt dazu. Denn du möchtest mit deinen Pins auffallen - aus der Masse...

Die 7 Regeln für perfekte Pinterest-Pins

Die 7 Regeln für perfekte Pinterest-Pins

Quick-Tipp

Die 7 Regeln für perfekte Pinterest-Pins

Die Pinterest-Pins sind einer DER Schlüsselfaktoren Deiner Pinterest-Strategie. Schön sollen sie sein. Auffallen. Tolle Fotos und Grafiken enthalten. Und dann noch durch einen großartigen Titel und eine mindestens genauso gute Beschreibung glänzen.

Da ist einiges zu beachten.

 

In diesem Quick-Tipp stelle ich Dir die 7 Regeln für perfekte Pinterest-Pins vor und gebe Dir meine besten Tipps.

Pin it!

Regel 1: Seitenverhältnis von 2:3

Grundsätzlich sollte jeder Deiner Pins im Hochkant-Format sein. Pinterest empfiehlt ein Format von 2:3 oder 600x900 Pixel. Wobei die “genaue” Pixelzahl das weniger relevante Kriterium ist, als das Seitenverhältnis.

Übrigens: experimentiere gerne auch mal mit abweichenden Formaten. Pinterest mag zwar die “langen” Pins nicht mehr so gerne (sie werden üblicherweise weniger häufig gezeigt), aber quadratische Pins funktionieren z.B manchmal ganz hervorragend. Auch wenn sie “eigentlich” nicht das richtige Format haben.

 

Regel 2: Farben und Gestaltung sind “on brand”

Es gibt eine Menge Statistiken dazu, welche Pins besonders gut performen. Häufig kommt dabei heraus, dass es gerade die auffälligen sind. Die, die poppige Farben nutzen und auffällige Bilder.

Während das statistisch sicher stimmen mag, solltest Du Dich trotzdem bei Deinen Pins an der optik Deiner Webseite orientieren. Ist sie vorrangig in grün gehalten, sollten auch Deine Pins grün sein. Ist Deine Seite in pastell gehalten, dann nutze das auch für Deine Pins.

Wenn jemand von Pinterest auf Deiner Webseite landet, dann soll er gleich merken, dass er “richtig” bei Dir gelandet ist. Und das geht nicht, wenn Du Dein Branding nicht auch auf Deinem Pinterest-Profil und in Deinen Pinterest-Pins einsetzt.

 

Regel 3: Große, leicht zu lesende Überschrift bzw. gut gestyltes Foto Deines Produkts

Generell gibt es 2 Arten von Pins:

  • Solche, die zu einem Blog führen
  • Solche, die zu einem Shop führen, also ein Produkt zeigen

 

Pins, die zu einem Blog führen

Wenn Du Pins für einen Blog-Artikel erstellst, achte darauf, dass das Foto, welches Du auswählst, den Inhalt Deines Artikels wiedergibt. Nutze z.B. kein Bild von Blumen, nur weil Du über Evergreen-Inhalte schreibst. Da gibt es sicher passendere Fotos.

Und achte unbedingt auf eine gut leserliche Überschrift, die auch mobil gut lesbar ist. Über 80% der User nutzen Pinterest mobil, wo die Pins entsprechend klein angezeigt werden.

 

Pins, die zu einem Shop führen

Wenn Du einen Shop hast, wirst Du vermutlich eigene Bilder nutzen. Achte in diesem Fall darauf, dass es sich um ein gut gestyltes Bild Deines Artikels handelt. Im besten Fall um einen sogenannenten “Lifestyle-Shot”, also ein Bild, das die Nutzung Deines Produktes in einer alltäglichen Situation zeigt. Diese funktionieren deutlich besser, als Bilder, die “nur” das Produkt vor weißem Hintergrund zeigt.

Auch hier willst Du wieder auf die mobile Lesbarkeit Deiner Überschrift auf dem Bild achten.

 

Regel 4: Link zu Deiner Webseite

Es passiert zwar selten, doch hin und wieder gehen Links auf Pinterest “kaputt”. Ein Nutzer kommt in diesem Fall nicht mehr durch Klick auf Dein Bild auf Deine Webseite, sondern landet irgendwo im Internet-Nirvana.

Für einen solchen Fall willst Du vorsorgen und die URL Deiner Webseite auf jeden Deiner Pins setzen.

 

Regel 5: Keywords im Dateinamen

Pinterest ist eine Suchmaschine. SEO spielt also eine entscheidende Rolle. Mach es dem Algorithmus also so einfach wie möglich und setze ein Keyword in den Dateinamen Deines Pinterest-Pins.

 

Regel 6: Evergreen Content

Pinterest-Pins haben eine ziemlich lange Lebensdauer von mehreren Monaten, wenn nicht sogar Jahren. Und oftmals dauert es eine Weile, bis ein Pin “richtig gut läuft”.

Daher macht es keinen Sinn, z.B. Pins für ein Webinar zu erstellen, was in 10 Tagen stattfindet. Stattdessen willst Du besser auf Evergreen-Inhalte setzen.

 

Regel 7: Optional: Hinweis auf ein Freebie

Du hast ein spannendes Freebie, welches Du passend zum Blog-Artikel anbietest? Dann pack gleich einen entsprechenden Hinweis AUF Deinen Pinterest-Pin, um mehr Nutzer zum Klick zu bewegen.

 

Was sind Deine besten Tipps für Pinterest-Pins? Hast Du Dinge ausprobiert, die toll funktioniert haben? Dann teile sie gerne in den Kommentaren.

Mach den Pinterest-Minikurs

In 5 Tagen zu Deinem perfekten Pinterest-Profil, signifikant mehr Besuchern auf Deiner Webseite und einer wachsenden Emailliste!

Melde Dich einfach für meinen wöchentlichen Newsletter an (Du erhältst ihn immer am Mittwoch) – dann bekommst den Pinterest-Minikurs, das Passwort zu meiner Online-Bibliothek und eine exklusive Einladung in meine Facebook-Gruppe zur Begrüßung dazu! (Alles Informationen zum Newsletter findest Du hier und in der Datenschutzerklärung)

Das könnte Dich auch interessieren

19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest

19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest Alina Zu Beginn wurde Pinterest von vielen belächelt. Eine virtuelle Pinnwand. Na darauf hatte die Welt bestimmt gewartet… Doch heimlich, still und leise hat sich Pinterest vom Underdog zum Marketing-Star...

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst Steffen Mehr Blog-Leser bedeuten im Großen und Ganzen auch mehr Kunden. Wird deine Website zu den richtigen Keywords gefunden und bietest du den Interessenten das richtige Angebot, so werden diese sich...

Pinterest Pins gestalten – rasant schnell dank eigener Icons

Pinterest Pins gestalten – Rasant schnell dank eigener Icons David Pinterest ist eine sehr visuelle Plattform. Wenn du Pinterest Pins gestalten möchtest, dann gehören Bilder oder Zeichnungen unbedingt dazu. Denn du möchtest mit deinen Pins auffallen - aus der Masse...

Content-Recycling – 9 Wege, wie Dir alte Inhalte neue Besucher bringen

Content-Recycling – 9 Wege, wie Dir alte Inhalte neue Besucher bringen

Content-Recycling – 9 Wege, wie Dir alte Inhalte neue Besucher bringen

Trotz all der Arbeit, die Du ins Bloggen steckst, passiert es leider immer wieder, dass einige Artikel gar nicht laufen oder nach wenigen Wochen in der Versenkung verschwinden.

Wenn Du mich fragst, ist das ausgesprochen ärgerlich, denn Du hast die ganze Arbeit reingesteckt mit dem Ziel, dass Dir der Artikel Leser und Kunden bringt und genau das passiert nun nicht. Lästig, nervig und einfach doof!

Daher habe ich Dir hier heute meine besten 9 Ideen zusammengestellt, wie Du alten Content (den gut laufenden übrigens auch ;-)) recyceln kannst und so neue Besucher auf Deine alten Artikel bringst.

Pin it!

1 | Recycle Content in einem Ebook

Ebooks sind eine tolle Möglichkeit, mehrere alte Artikel zusammenzufassen und so aufzuwerten. Wenn Du bereits mehrere Artikel zu einem Thema verfasst hast, überlege Dir, wie Du diese Artikel aktualisieren und in einem Ebook vereinen kannst. Auch alte „Serien“ sind hierfür hervorragend geeignet.

Dieses Ebook kannst Du dann entweder verkaufen oder als großartigen Lead-Magneten nutzen, der Dir hilft, Deine Email-Liste aufzubauen

Umsetzung: einfach

Arbeitsaufwand: mittel

 

2 | Erstelle Videos aus altem Content

Hast Du vielleicht ein längeres Facebook-live zu einem Thema gemacht? Oder Inhalte erstellt, die sich wunderbar für Videos eigenen würden? Oder gibt es Aufzeichnungen vergangener Webinare, die Du nun auf denjenigen zur Verfügung stellen willst, die nicht dabei waren?

Dann nutze diese Videos doch und pimpe damit Deinen bestehenden Artikel. So wird er a) attraktiver und b) kannst Du das Video auch noch nutzen, um z.B. Traffic über weitere Plattformen, wie z.B. YouTube, zu gewinnen.

Umsetzung: einfach – mittel

Arbeitsaufwand: gering, wenn Du Inhalte wirklich recycelst; hoch, wenn Du die Videos erst aufnehmen musst

 

3 | Teile alte Artikel wieder und wieder auf Social Media

Dies ist vermutlich der einfachste Weg, denn Du brauchst nichts zu tun, ausser erneut in den sozialen Medien auf Deine alten Posts hinzuweisen. Lustigerweise bleibt dieser wirklich simple Weg viel zu oft ungenutzt.

Und wenn er doch genutzt wird, wird leider oft nur derselbe „alte“ Post neu geteilt. Hier empfiehlt es sich, dass Du vielleicht ein wenig kreativer wirst und Dir den einen oder anderen neuen Post ausdenkst oder eine bisher ungenutzte Plattform bespielst.

Umsetzung: einfach

Arbeitsaufwand: gering

 

4 | ERstelle Pinnwände für Deine Blog-Kategorien

Einer meiner besten Tipps für Pinterest ist folgenden: Wähle Deine Pinnwände so, dass Du jeden Deiner Pins auf mindestens 2 Deiner Pinnwände unterbringen kannst.

Dies löst Du am einfachsten, indem Du eine Pinnwand erstellst, auf die nur Deine Pins kommen und jeweils eine weitere pro Blog-Kategorie. Und dann pinne jeden Pin auf jeweils beide Boards. Und das nicht nur 1x, sondern mehrfach.

So erhöhst Du die Chance jedes Pins, gesehen zu werden, deutlich und steigerst dementsprechend auch die Besucherzahlen Deiner Webseite.

Umsetzung: einfach

Arbeitsaufwand: mittel

 

5 | Erstelle Alben oder Sonderposts auf Facebook

Social Media ist ein wunderbares gratis Marketing-Tool und je kreativer und vielschichtiger Du es nutzt, desto besser. Daher: denke einfach mal um die Ecke und überlege Dir alternative Ideen für alte Artikel.

Erstelle z.B. Alben auf Facebook, die Deinen Blog-Kategorien entsprechen und poste darin die entsprechenden Bilder zu Deinen Artikeln. Oder verlinke Dein Pinterest-Profil.

Alles, was es Deinen Followern erleichtert, zu sehen, welche hilfreichen Artikel Du veröffentlicht hast und ihnen den Zugang dazu erleichtert, ist eine gute Idee.

Umsetzung: mittel

Arbeitsaufwand: gering

6 | ERstelle Archiv-Seiten auf Deinem Blog

Mache es Deinen Lesern immer so leicht wie eben möglich, sich auf Deiner Seite nach weiteren hilfreichen Inhalten von Dir umzusehen.

Ein Blog, der wie ein Tagebuch aufgebaut ist und langwieriges durchscrollen verlangt, ist hier nicht der beste Weg. Cleverer ist es, Du richtest eine separate Seite für jede Blog-Kategorie ein – quasi ein thematisches Archiv.

So findet ein neuer Leser sich schnell auf Deinem Blog zurecht und sieht sofort, welche weiteren hilfreichen Inhalte Du zu einem Thema veröffentlicht hast.

Ich habe genau dies vor kurzem getan und 1. eine separate Seite pro Kategorie eingerichtet und 2. einen Link zu den Kategorien in jedem Blog-Artikel ergänzt. Bereits nach wenigen Tagen konnte ich beobachten, dass die Zahl der Leser, die länger auf dem Blog blieb und sich die neuen Kategorien-Seiten ansah, deutlich stieg.

Umsetzung: einfach

Aufwand: mittel

 

7 | Verlinke besonders beliebte oder hilfreiche Artikel an prominenter stelle

Wenn Du eine Sidebar nutzt, ist dies der perfekte Ort, um Deine beliebtesten und/oder besonders hilfreiche Artikel von Dir herauszustellen. Alternativ kannst Du dies aber auch auf einer separaten Seite lösen.

Egal wie Du es umsetzt. Es gilt folgende Faustformel: mache es Besuchern immer so leicht wie möglich, Deine besten Inhalte zu finden bzw. sich auf Deiner Webseite zu orientieren.

Umsetzung: einfach – mittel

Aufwand: gering – mittel

 

8 | Verlinke zu weiteren Artikeln unterhalt jedes Posts

Ergänze ein einfaches „related Posts“-Widget auf Deinem Blog, was den Lesern am Ende jedes Artikels auf weitere Inhalte von Dir hinweist. Dies steigert Deine Chancen, dass jemand mehr als nur einen Artikel liest, deutlich und recycelt Content quasi komplett ohne zusätzlichen Aufwand.

Umsetzung: einfach

Aufwand: gering

 

9 | Verlinke Deine alten Posts in Deinen neuen Artikeln

Nutze Deine neuen Artikel, um darin auf Deine alten Posts hinzuweisen und entsprechende Links einzubauen. Während dies noch recht leicht umzusetzen ist, vergessen viele, auch die alten Artikel, mit entsprechenden Links zu neuem Content zu versehen.

Tipp: gehe 1x im Monat alle Artikel von Dir durch und ergänze fehlende Links in Deinen Artikeln. Zugegeben, dies ist eine ziemlich lästige Aufgabe, doch die Resultate sind es eindeutig wert, sich „das anzutun“.

Umsetzung: einfach

Aufwand: mittel

 

Was machst Du mit Deinen alten Inhalten? Nutzt Du sie erneut? Wenn ja, wie? Wenn nein, warum nicht?

Newsletter

Wöchentliche Tipps & Tricks für mehr Bekanntheit, Leser und Kunden.

In meinem Newsletter zeige ich Dir, wie Du genau die Blog-Artikel schreibst, die in Google auf Seite 1 landen, in Pinterest großartige Reichweite erzielen und Dir genau die richtigen Leser bringen. Nämlich die, die später zu Kunden werden!

Das könnte Dich auch interessieren

19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest

19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest Alina Zu Beginn wurde Pinterest von vielen belächelt. Eine virtuelle Pinnwand. Na darauf hatte die Welt bestimmt gewartet… Doch heimlich, still und leise hat sich Pinterest vom Underdog zum Marketing-Star...

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst Steffen Mehr Blog-Leser bedeuten im Großen und Ganzen auch mehr Kunden. Wird deine Website zu den richtigen Keywords gefunden und bietest du den Interessenten das richtige Angebot, so werden diese sich...

Pinterest-Scheduling-Tool: Darum ist es unverzichtbar

Quick-Tipp Pinterest-Scheduling-Tool: Darum ist es unverzichtbar Alina Du bist bereit mit Pinterest durchzustarten, doch der vermeintliche Arbeitsaufwand schreckt Dich bislang ab? Dazu kommen die Tipps, dass Du doch nun manuell pinnen sollst. Macht ein...

20 Fragen, mit denen Du in 30 Minuten 50 neue Blog-Post-Ideen findest

20 Fragen, mit denen Du in 30 Minuten 50 neue Blog-Post-Ideen findest

inklusive Arbeitsblatt

20 Fragen, mit denen Du in 30 Minuten 50 neue Blog-Post-Ideen findest

Heute habe ich eine Anleitung für Dich, die ich im Grunde genommen aus meinem alten Job übernommen und fürs Bloggen angepasst habe. Wenn wir dort Kunden-Pitches vorbereitet haben, hatten wir immer eine kleine Checkliste bzw. einen Fragenkatalog zur Hand, der uns dabei geholfen hat, Ideen zu entwickeln.

 

Du kennst das vermutlich auch. Du sitzt vor einem leeren Blatt, auf der Suche nach Ideen und Dein Kopf ist plötzlich komplett leer. Dir fällt rein gar nichts ein. Alle die tollen Ideen, die Du letztens noch beim Joggen oder Einkaufen hattest, sind wie gelöscht.

Und tatsächlich ist es einer der größten Herausforderungen als Blogger, dafür zu sorgen, dass Du regelmäßig ausreichend tolle Ideen für Blog-Artikel hast, damit Du Deine Leser nachhaltig mit tollen Inhalten „versorgen“ kannst.

Pin it!

Wie funktioniert das System?

Das „System“, was ich Dir hier zeige, ist im Grunde genommen eine ganz simple Brainstorming-Übung. Doch anstatt mit einem leeren Blatt Papier zu beginnen, und auf Eingebung zu warten, werden Deine Gedanken und Deine Kreativität von einem Fragenkatalog „unterstützt“.

Am besten führst Du die Übung mit einem Partner oder in der Gruppe durch. Doch wenn Du gerade niemanden zur Hand hast, geht es auch alleine.

 

1 Brainstorming

Für insgesamt 30 Minuten setzt Du Dich (oder Ihr Euch) mit dem Fragenkatalog hin und schreibt so viele Artikel-Ideen auf, wie Euch zu jeder Frage einfallen. Notiert dabei unbedingt JEDE Idee, egal ob sinnvoll oder nicht. Im ersten Schritt geht es nur ums Sammeln möglichst vieler Einfällt.

 

2 Ideen ordnen

Nach Ablauf der 30 Minuten willst Du Deine Ideen ordnen. Die komplett blödsinnigen fliegen raus, die guten kommen auf die „Ja“-Liste und die mittelmäßigen auf den Stapel „vielleicht“. In dieser Phase ist es wirklich hilfreich, Unterstützung zu haben. Gemeinsam wird aus vielen „vielleicht“-Ideen doch noch ein tolles Thema. Außerdem habe ich es oft erlebt, dass in der Diskussion weitere tolle Ideen entstanden sind.

(Ich habe übrigens auch nur selten einen adäquaten Partner an meiner Seite. Oft müssen dann eine Freundin oder meine Mutter herhalten. Selbst wenn sie keine Experten auf meinem Gebiet sind, habe ich so schon ganz oft tolles Feedback bekommen, das mich auf weitere oder bessere Ideen gebracht hat. Die Idee, diese Übung einmal aufzuschreiben stammt ursprünglich z.B. auch von meiner Mutter ;-))

Am Ende wirst Du mit überraschend vielen Ideen aus solch einem Brainstorming rausgehen und dadurch ein neues Problem haben: wann schreibst Du all diese tollen Artikel?

3 ERstelle eine Liste aller Ideen

Meine Ideen sammele ich übrigens in einer formlosen Liste. Immer wenn ich dann meinen Redaktionsplan fülle, nehme ich diese Liste zur Hand und übertrage sie einfach.

Ich hebe übrigens aus die „vielleicht“-Liste auf und hole sie für die nächste Session wieder hervor. Manchmal hilft mir der ein- oder andere Gedanke darauf, eine neue Idee zu entwickeln.

 

Die Fragen

Die Fragen sind mit bedacht gewählt und sortiert und beginnen mit eher allgemeineren Fragen und werden immer spezifischer. Das soll Dich und Deine Gedanken ein wenig leiten. Daher empfehle ich Dir auch, sie der Reihe nach zu beantworten und nicht hin- und herzuspringen.

Am besten funktioniert es, wenn Du mit Frage 1 beginnst, alle Ideen hierzu notierst und wenn Dir nichts mehr einfällt, mit Frage 2 weiter machst usw.. Wenn Du vor Ablauf der 30 Minuten durch alle Fragen durch bist, kannst Du gerne wieder von vorne anfangen. Ich schaffe das jedoch nie.

Außerdem empfehle ich Dir, Dich vorab nicht zu viel mit den Fragen zu beschäftigen. Das führt nur dazu, dass Du zwanghaft versuchst, schon vorab tolle Ideen zu finden, statt – wie vorgesehen – Deine Gedanken einfach fließen zu lassen.

Denk immer daran: es geht hier nur ums Brainstorming und die Sammlung von Ideen. Das ist kein „wer-schafft-die-meisten-ideen-in-30-Minuten“-Exercise!

 

 

1 Fragen bezogen auf Deine Nische

  • Was ist wichtig in Deiner Nische? Was macht Dein Business so besonders?
  • Welche Tools nutzt Du in Deinem Business und wie?
  • Welche Dinge tust Du genauso, wie Deine Mitbewerber und warum?
  • Wovon wird in Deiner Nische zu viel gemacht/versprochen? Was machst Du anders, als Deine Mitbewerber und warum?
  • Welche üblichen Vorurteile und Missverständnisse bezogen auf Dein Business/Deine Nische gibt es und wie kannst Du sie ausräumen/widerlegen?
  • Über welche Themen/Tatsachen wird in Deiner Nische viel zu selten gesprochen?
  • Welche aktuellen Themen und Trends gibt es in Deiner Nische? Was ist Deine Meinung dazu? Wie gehst Du damit um?

 

2 Fragen bezogen auf Deine Leser

  • Welche Interessen haben Deine Leser? Wozu wünschen sie sich Antworten/Anleitungen?
  • Welche Bedürfnisse und Ziele haben Deine Leser? Welche Probleme würden sie gerne lösen? Welche Wünsche erfüllen?
  • Was hast Du erreicht, was andere gerne hätten/erreichen würden? Welche Erfahrungen/Fehler hast Du gemacht?

 

3 Fragen bezogen auf den Autor/Dich

  • Warum hast Du Dich für Deine Nische entschieden? Wie bist Du dazu gekommen?
  • Wie sah Dein Weg aus? Wie hast Du erreicht, was Du erreicht hast? Welche positiven Erfahrungen hast Du gemacht?
  • Welche negativen Dinge/Fehler hast Du erlebt/gemacht, aus/von denen Deine Leser etwas lernen können?
  • Was machst Du anders als alle anderen in Deiner Nische und warum?
  • Welche Erkenntnisse hast Du über Deine Nische gewonnen?
  • Welches sind Deine Stärken? Warum buchen Deine Kunden Dich und niemand anderen?
  • Welche Fragen werden Dir regelmäßig gestellt? Was wird üblicherweise in passenden Facebook-Gruppen diskutiert?
  • Welches war der beste Rat, den Du jemals bekommen hast? Was hättest Du gerne gewusst, als Du gestartet bist?
  • Wann hat Dein Business den größten Sprung gemacht und warum?
  • Was würdest Du Deinen Lesern gerne als guten Ratschlag mitgeben?

Das Arbeitsblatt

Die Übung lebt davon, dass es sich quasi um einen „geührten kreativen Prozess“ handelt. Durch die Fragen werden Dir viel mehr Ideen einfallen, als wenn Du Dich einfach nur vor ein leeres Blatt Papier setzt. Daher habe ich Dir ein begleitendes Arbeitsblatt zur Übung entworfen, welches Du einfach ausdrucken und nutzen kannst.

Ich habe es, zusammen mit vielen weiteren hilfreichen Ressourcen in der Bibliothek gespeichert. bekommst Du Dein gratis-Passwort.

 

Deine Fragen

Ich habe mich bemüht, die Fragen möglichst offen und allgemein zu halten, damit möglichst viele Menschen sie übernehmen und nutzen können. Dennoch kann es natürlich sein, dass für Dein Business andere Fragen sinnvoller wären oder Dir besser helfen. Dann tausche sie einfach aus oder ergänze die Liste.

Dies ist übrigens auch ein Tipp, wenn Du nach einer Weile das Gefühl hast, die Übung „funktioniert“ nicht mehr so richtig. Ein paar andere Fragen wirken oft Wunder.

 

Wie findest Du Deine Ideen für neue Inhalte? Hast Du eine bessere Methode? Wenn ja, verrate sie uns gerne.

Newsletter

Wöchentliche Tipps & Tricks für mehr Bekanntheit, Leser und Kunden.

In meinem Newsletter zeige ich Dir, wie Du genau die Blog-Artikel schreibst, die in Google auf Seite 1 landen, in Pinterest großartige Reichweite erzielen und Dir genau die richtigen Leser bringen. Nämlich die, die später zu Kunden werden!

Das könnte Dich auch interessieren

19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest

19 gute Gründe, warum Du 2019 auf Pinterest setzen solltest Alina Zu Beginn wurde Pinterest von vielen belächelt. Eine virtuelle Pinnwand. Na darauf hatte die Welt bestimmt gewartet… Doch heimlich, still und leise hat sich Pinterest vom Underdog zum Marketing-Star...

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst

Wie du mit Videos bessere Rankings und mehr Blog-Besucher bekommst Steffen Mehr Blog-Leser bedeuten im Großen und Ganzen auch mehr Kunden. Wird deine Website zu den richtigen Keywords gefunden und bietest du den Interessenten das richtige Angebot, so werden diese sich...

Pinterest Pins gestalten – rasant schnell dank eigener Icons

Pinterest Pins gestalten – Rasant schnell dank eigener Icons David Pinterest ist eine sehr visuelle Plattform. Wenn du Pinterest Pins gestalten möchtest, dann gehören Bilder oder Zeichnungen unbedingt dazu. Denn du möchtest mit deinen Pins auffallen - aus der Masse...