Deinen Blog bekannt machen: der ultimative Guide für mehr Webseiten-Traffic, Reichweite und Sichtbarkeit

Einen Blog zu schreiben ist das eine, einen Blog bekannt machen ist eine ganz andere Geschichte. Die Online-Welt wird immer voller und immer mehr Blogs kämpfen um Webseiten-Traffic, Reichweite und Sichtbarkeit.

Kein Wunder, dass mittlerweile einige Blogger frustriert sind und befürchten, dass es Traffic nur noch gegen Geld (Hallo, Werbung!) und auf den sozialen Netzwerken gibt.

Geht es Dir auch so?

Dann lies unbedingt weiter, denn ich habe eine wunderbare Nachricht für Dich! Kostenlos Webseiten-Traffic zu bekommen ist absolut möglich. Und ich zeige Dir jetzt mit welcher simplen Schritt-für-Schritt-Strategie das auch für Deine Webseite klappen wird!

 

 

Wie Du Deinen Blog bekannt machst

Um Deinen Blog bekannt zu machen, hast Du generell 2 Möglichkeiten:

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BEZAHLTER TRAFFIC

Du kannst Besucher “kaufen”, indem Du Geld für Werbung ausgibst

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KOSTENLOSER TRAFFIC

Du kannst eine durchdachte Content-Strategie implementieren, die dafür sorgt, dass Deine Inhalte in den großen Suchmaschinen gefunden werden und Du so gratis Webseiten-Traffic generierst. Tagein und tagaus!

Ich weiß ja nicht, wie es Dir geht, aber ich nehm lieber den kostenlosen Traffic!

Und das Beste ist: es ist überhaupt nicht kompliziert, diesen zu gewinnen.

Denn ich habe eine leicht zu implementierende Strategie entwickelt (und eine passende gratis-Traffic-Challenge) die Dir dabei hilft, mehr Traffic auf Deine Seite zu bekommen. Und zwar nicht irgendwelche Besucher, sondern die richtigen. Die, die gerne Deine Kunden werden. Die, die Deinen Blog bekannt machen.

Interessiert?

Dann lies weiter!

Pin it!

Deinen Blog bekannt machen: Deine Positionierung ist entscheidend

Die Basis jeden Webseiten-Traffics ist die Positionierung. Denn solange Du nicht weißt, wen Du ansprechen willst, läufst Du Gefahr, niemanden anzusprechen. Oder die falschen.

Denn Du willst ja nicht irgendwelche Besucher für Deinen Blog gewinnen, sondern die richtigen. Nämlich potenzielle Kunden.

Daher ist es wichtig, dass Du Dich zuerst einmal richtig positionierst. Dabei gilt: je enger Deine Nische gefasst ist, umso besser.

Denn die oberste Marketing-Regel lautet: Money loves Clarity (deutsch: Geld liebt Klarheit).

Je genauer Du also sagen kannst, was Du für wen anbietest, umso besser.

 

So entwickelst Du Deine Positionierung

Doch grau ist alle Theorie.

Lass uns lieber direkt in die Praxis einsteigen. Denn nur zu wissen, dass Du Dich positionieren musst, reicht ja nicht. Die Frage ist natürlich: wie kommst Du dahin?

 

Schritt 1: Deine Nische

Wichtig ist mir, dass Du für den Anfang eine wirklich wirklich spitze Nische wählst. Denn je kleiner diese ist, desto einfacher ist es zu Beginn, ein Publikum aufzubauen und dieses gezielt anzusprechen. Später, wenn es einmal läuft, kannst Du die Nische dann gerne auch erweitern. Für den Start gilt allerdings: je kleiner, desto besser.

 

Beispiel:

Schau mal, wie sich Dein Bild von der Person, die als potenzielle Kunden in Frage kommt, schärft, wenn ich eine potenzielle Nische immer weiter einschränke:

  • Coaching für Frauen
  • Coaching für Frauen in Führungspositionen
  • Coaching für Frauen in Führungspositionen, die Mütter sind
  • Coaching für Frauen in Führungspositionen, die alleinerziehende Mütter sind
  • Coaching für Frauen in Führungspositionen, die alleinerziehende Mütter sind und deren Eltern weit weg wohnen

 

Merkst Du, wie sich die möglichen Probleme dieser Frauen immer weiter konkretisieren und mit jedem Schritt klarer wird, was genau sich eine solche Frau vermutlich in einem Coaching wünscht?

 

Genau diesen Punkt willst du auch für Dein Business finden. Beachte dabei, dass Du die Nische so eng wie möglich wählst (zu klein gibt es nicht!) und die folgenden Kriterien erfüllst:

  • Setze Deine Kräfte da ein, wo sie am besten wirken
  • Konzentriere Dich vornehmlich auf Deine Stärken
  • Es ist nicht wichtig, wie stark Deine Kräfte wirken, sondern, dass Du sie an der richtigen Stelle einsetzt

 

Ziel ist es also, genau DIE LÖSUNG anzubieten, die Deine Zielgruppe dringend zur Weiterentwicklung braucht. Gelingt Dir das, wird Verkaufen wirklich kinderleicht.

 

Schritt 2: Dein Wunschkunde

Damit Du DIE Lösung überhaupt entwickeln kannst, brauchst Du vor allem eines: genau Kenntnis darüber, welche Probleme Deine potenziellen Kunden eigentlich haben. Und nicht nur das. Sondern auch, welche sie als größtes Problem wahrnehmen. Denn das ist nicht unbedingt dasselbe!

Hierzu willst Du Deinen Wunschkunden entwickeln. Denn der Wunschkunde ist die Person, die alle Fragen, Sorgen, Hürden und Ziele Deiner bestehenden und potenziellen Kunden vereint.

Frage Dich also:

  • Wo steht er/sie?
  • Welche Sorgen, Wünsche, Ziele und Hürden hat er/sie eigentlich?
  • Wonach sucht er/sie „im Internet“?

 

Um diese Fragen zu beantworten, kannst Du

  • Interviews mit bestehenden und potenziellen Kunden führen
  • Foren und Facebook-Gruppen durchsuchen
  • Umfragen erstellen

Je genauer Deine Aufzeichnungen sind, umso klarer wird das Bild Deines Wunschkunden. Daher empfehle ich Dir, dies nicht als einmalige Aufgabe zu sehen, sondern Deine Aufzeichnungen regelmäßig zu aktualisieren.

Denk immer daran: die genaue Kenntnis Deines Wunschkunden ist die Basis für jede erfolgreiche Content-Strategie!

Schritt 3: Deine Keywords

Kennst Du Nische und Wunschkunde, ist Dir üblicherweise auch sofort klar, wonach Dein Wunschkunde vermutlich im Internet sucht. Denn Keywords sind ja nichts anderes, als die Phrasen, die jemand in eine Suchmaschine eingibt, um eine Lösung für ein Problem zu finden.

Das ganze Thema ist also gar nicht mal besonders technisch, sondern eher strategisch. (Mehr dazu lernst Du übrigens in der kostenlosen Traffic-Challenge!)

 

Welche Begriffe nutzt Dein Wunschkunde

Frage Dich also zuerst, welche Begriffe Dein Wunschkunde zur Beschreibung seiner Probleme und Fragestellungen benutzt.

Google ist zwar mittlerweile ziemlich intelligent und erkennt Synonyme, dennoch gilt: je besser Du die Sprache Deines Wunschkunden kennst, umso leichter wird es Dir fallen, Deine Inhalte für genau die Suchbegriffe zu optimieren, die auch Deine Wunschkunden nutzen

 

Welche Einstiegsthemen gibt es in Deiner Nische

Sieh Dir Deine Nische anschließend einmal aus der Vogelperspektive an. Welche üblichen Einstiegsthemen gibt es? Womit beschäftigt sich jemand üblicherweise, wenn er beginnt, sich zu den Themen Deiner Nische zu informieren?

Üblicherweise ergeben sich diese Themen automatisch aus Deiner Nische. Wenn Du jedoch Probleme damit hast, kannst Du Dir z.B. die Inhaltsverzeichnisse von Büchern zum Thema ansehen. Die Kapitel entsprechen meist genau diesen Themen

 

Welche Begriffe haben geringe Konkurrenz

Erst im nächsten Schritt willst Du Dich dann vor ein Keyword-Tool setzen und herausfinden, welche möglichen Suchbegriffe die beste Kombination aus hohem Suchvolumen und geringem Wettbewerb haben.

Genau für diese Begriffe willst Du Deine Inhalte anschließend optimieren. Denn für sie ist es leichter zu ranken, als für solche Keywords, die bereits von “größeren” Seiten besetzt sind.

 

Deinen Blog mit Hilfe von Cornerstone-Content bekannt machen

Damit wäre die Vorarbeit erledigt und wir können uns an die Erstellung Deines Contents machen. Und damit meine ich nicht irgendwelche Blogartikel, sondern die Erstellung des richtigen Contents!

Damit meine ich solchen Content, der Dir die richtigen Leser bringt. Also die, die gerne Deine Kunden werden.

Ich nenne sie, die Inhalte, die anlocken.

Im Englischen heißen sie Cornerstone Content

 

Was ist überhaupt Cornerstone Content?

Ganz vereinfacht gesagt, ist Cornerstone Content genau die Art von Inhalten, die Deine potenziellen Kunden gerne lesen.

 

Ich rede dabei von

  • Umfassenden Anleitungen (mindestens 2.000 Worte)
  • Zu einem “Einstiegsthema” Deiner Nische
  • Diese sind besser, als die Blog-Artikel der Konkurrenz (denn nur so können sie in Google ganz vorne ranken)
  • Können regelmäßig aktualisiert werden (es handelt sich also um Evergreen Content) und
  • Führen direkt zu einem Deiner Angebote

Dies sind die Artikel, die Dir den Großteil Deines organischen Traffics bringen.

 

Du fragst Dich, wie genau so ein Artikel dann aussieht?

Nun, Du liest gerade einen von ihnen ;-).

 

Weitere Beispiele gefällig? Dann sieh Dir doch einmal diesen Artikel an.

 

So erstellst Du Cornerstone Content

Cornerstone Content zu erstellen ist übrigens nicht besonders kompliziert. Es braucht lediglich 3 Schritte:

  • Identifiziere die richtigen Themen
  • Recherchiere und strukturiere Deine Inhalten
  • Schreibe Deinen Blog-Artikel

 

Schritt 1: Identifiziere die richtigen Themen

Statt einfach irgendwelche Blog-Artikel zu verfassen, willst Du die ganze Sache zukünftig strategischer angehen.

Überlege Dir, nach welchen Themen jemand sucht, der ein potenzieller Käufer Deines Produktes ist. Denn das sind genau DIE Themen, zu denen Du Deine Cornerstone-Inhalte erstellen möchtest.

Dies sind genau die Themen, die ich im vorherigen Kapitel “Einstiegsthemen” genannt habe.

 

Weitere Hinweise, dass Du die richtigen Themen gewählt hast sind:

  • Nach diesem Thema googlen die Leute (es gibt also Traffic dafür; checke das unbedingt mit einem Keyword-Tool!)
  • Es ist 100%ig relevant für Deine Nische

 

Beispiel:

Du bietest einen Online-Kurs zum Thema “Von null auf 10km in 3 Monaten – der Trainingsplan” an.

Dein optimales Thema für einen Cornerstone-Artikel dürfte vermutlich “So fängst Du mit dem Joggen an – der ultimative Anfänger-Guide” sein.

 

Schritt 2: Recherchiere und strukturiere Deine Inhalte

Der zweite ganz wesentliche Schritt ist die Recherche und Strukturierung Deiner Artikel.

Schließlich sollen Deine Cornerstone-Inhalte besonders ausführlich und besser als die der Konkurrenz sein.  

Das wird Dir ohne entsprechende Vorarbeit kaum gelingen.

 

Beginne also damit, Dir zuerst die grobe Struktur für Deinen Artikel zu überlegen (also die Kapitel, die im Artikel behandelt werden). Stehen diese, notiere Dir stichpunktartig zu jedem Artikel, auf welche Punkte Du eingehen möchtest.

 

Anschließend kommt der mühsame Teil:

Für Dein Artikel-Thema und für jedes Kapitel willst Du Dir nun die Artikel ansehen, die auf Google auf der ersten Seite ranken.

 

Frage Dich:

  • Fehlen in meiner Liste noch Punkte, die in diesen Artikeln aufgegriffen wurden?
  • Ist die Struktur meiner Inhalte wirklich gut so, oder gibt es andere Herangehensweisen, die die Inhalte besser erklären?
  • Habe ich alle relevanten Keywords für meine Überschriften und den Fließtext identifiziert
  • Habe ich alle/ausreichend Quellen und/oder Bild- und Videomaterial gesammelt, um meinen Text zu illustrieren (Google liebt das!)

Ziel ist es, dass Google Deine Artikel als hilfreicher erachtet, als die Deiner Konkurrenz und Du daher auf Seite 1 gerankt wirst.

 

So sah z.B. meine Vorbereitung auf diesen Artikel am Ende aus:

Schritt 3: Schreibe Deinen Artikel

Ist die Vorarbeit erledigt, ist es nur noch ein Klacks. Denn nun musst Du den Artikel nur noch herunterschreiben.

Hierzu erstellst Du am besten eine Kopie Deiner Stichpunktliste und ersetzt nun jeden Stichpunkt durch passenden Fließtext.

Achte darauf, dass alle relevanten Punkte im finalen Text enthalten sind und Du Deine Keywords ausreichend häufig platzierst!

 

Und schon ist Dein erster Cornerstone-Content erstellt. Nun brauchst Du den Artikel nur noch veröffentlichen und promoten und schon bald wird er Dir die richtigen Besucher bringen.

So bindest Du Deine neuen Leser und machst sie zu Deinen Fans

Weiter gehts. Denn Besucher gewinnen ist erst der erste Schritt dazu, Deinen Blog bekannt zu machen.

 

Nun willst Du diese Besucher dazu bringen, noch weitere Deiner Inhalte zu konsumieren. Denn ein neuer Besucher kauft erst dann, wenn er von Deiner Expertise und Deinem Angebot überzeugt ist.

Üblicherweise reicht hierzu ein einziger Blog-Artikel nicht aus.

 

Heißt für Dich: Du willst dem neuen Leser mehr geben. Nämlich solche Inhalte, die ihm

  • weitergehende Informationen zum Thema geben und
  • Deine neuen Leser zu begeisterten Fans machen

 

Was sind Inhalte, die binden?

Inhalte, die binden sind das, was Du vermutlich bislang unter Blog-Artikeln verstanden hast. Sprich: wöchentliche Blog-Beiträge , in denen Du ein spezifisches Thema detailliert behandelst.

Diese Artikel sind thematische Ergänzungen zu Deinen Cornerstone-Artikeln und behandeln Themen, die detaillierter oder fortgeschrittener sind. Sie erscheinen 1x die Woche auf Deinem Blog und werden via Email und Social Media promoted.

 

Wie erstellst Du Inhalte, die binden?

Das Problem mit der wöchentlichen Bloggerei ist ja meist weniger das Schreiben an sich, sondern

  • die regelmäßige Verpflichtung und
  • die ständige Frage: “Was schreibe ich jetzt?”

 

Arbeite mit einem Redaktionsplan

Die Lösung? Arbeite mit einem Redaktionsplan.

So vermeidest Du nicht nur das “weiße Blatt-Syndrom” (auch bekannt als “Was schreib ich jetzt?”), sondern kannst auch ein Thema ganz gezielt komplett besetzen.

Warum?

Ganz einfach: Hast Du zu jedem Aspekt eines Themas einen Artikel auf Deinem Blog,

  • Steigen Deine Chancen, dass Dich potenzielle Kunden finden und
  • bindest Du Leser leichter an dich, weil Du aus “alles” eine Antwort bietest

 

Schreibe vor

Jede Woche einen tolle Artikel zu schreiben kostet Zeit. Zeit, die Dir fehlt, Deinen Blog und Deine Inhalte zu promoten.

Damit dies nicht passiert, empfehle ich Dir, vorzuarbeiten. Reserviere Dir bestimmte Zeiten in Deinem Kalender (wöchentlich oder quartalsweise), in denen Du Inhalte vorproduzierst.

Ich z.B. plane und recherchiere alle Inhalte für jedes Quartal in der jeweils ersten Woche und erstelle mindestens ein stichpunktartiges Inhaltsverzeichnis (inklusive Links, Bilder usw) für jeden Blog-Artikel der kommenden Wochen. Soweit möglich schreibe ich die Artikel auch direkt, stelle sie in WordPress ein und plane sie vor.

Dadurch habe ich die Content-Erstellung gleich abgehakt und kann mich in der gewonnenen Zeit darum kümmern, meinen Blog bekannter zu machen.

Z.B. durch Gastartikel.

 

Der Königsweg für mehr Webseiten-Traffic: Gastartikel

Denn, so toll großartige eigene Artikel auch sind. Der Königsweg für schnelle Bekanntheit führt über die Blogs (oder Podcasts/FB-Live-Shows) anderer Blogger Deiner Nische.

Damit schlägst Du gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe:

  • Du erreichst mehr Leser, wenn Du Gastartikel für größere Blogs schreibst
  • Deine Sichtbarkeit und Bekanntheit steigen
  • Du bekommst genau die Aufmerksamkeit, die es braucht, um gute Umsätze zu machen und
  • Du sammelst die für Google so wichtigen Backlinks

 

Wie aber geht Du nun vor, wenn Du Gastartikel schreiben willst?

 

Deinen Blog bekannt machen durch Gastartikel: so geht’s

Die Idee, Gastartikel zu schreiben ist an sich ja nicht neu. Doch, ganz ehrlich, bist Du dabei jemals systematisch vorgegangen? Vermutlich nicht.

Und genau das möchte ich ändern.

Beginne also damit, geeignete Blogs und Podcasts für Deine Gastbeiträge zu recherchieren.

 

Die Recherche

Beginne damit, Dir alle Themen Deiner Nische auf ein Blatt Papier zu notieren. Es braucht nicht geordnet zu sein; eine einfache Auflistung genügt.

Im Anschluss erstellst Du eine weitere Liste mit ergänzenden Begriffen, wie z.B.:

  • Gastbeitrag
  • Gastartikel
  • Interview
  • Schreib für uns/mich

 

Und nun kommt Google ins Spiel. Denn nun googelst Du einfach jede Kombination der Begriffe auf den beiden Listen, um so alle möglichen Blogs/Podcasts für Deine Gastbeiträge zu identifizieren.

 

Der Pitch

Hast Du Deine Recherche abgeschlossen, geht es zum nächsten Schritt: dem Pitch.

Überlege Dir für jeden in Frage kommenden Blog mehrere wirklich spannende Themenvorschläge und pitche dann den Gastbeitrag.

Wie das geht?

Indem Du eine Email an den Inhaber des Blogs schreibst, die ihn davon überzeugt, dass Dein Artikel genau das ist, was sein Blog nun braucht.

 

Die Email könnte z.B. so lauten:

Lieber Blogger,

Ich bin [Name] und Blogge auf [Webseite] über [Thema].

Mit Begeisterung lese ich seit [Dauer] Deinen Blog und bin begeistert von Deinen Tipps. Besonders [Artikel, auf den Du Bezug nimmst] hat es mir abgetan. Deine Tipps haben mir wirklich sehr geholfen.

Verstehe ich das richtig und Du akzeptierst Gastbeiträge? Wenn ja, würde ich gerne einen Beitrag beisteuern. Ich dachte z.B. an folgende Themen:

  • [Thema 1]
  • [Thema 2]
  • [Thema 3]

Wenn Du auch denkst, dass eines dieser Themen Deine Leser interessieren würde, dann freue ich mich darauf, Dir den entsprechenden Beitrag zukommen zu lassen.

Ich freue mich darauf, von Dir zu hören.

Viele Grüße

[Name]

 

Wichtig: sei so persönlich in Deiner Email, wie möglich. Jeder von uns freut sich, wenn sich jemand sichtbar Mühe mit einer Anfrage gibt.

Außerdem willst Du bei Deiner Themenauswahl gezielt nach solchen Ideen suchen, die Dein Thema und das des anderen Bloggers bestmöglich kombinieren. So erhöhst Du Deine Chancen auf ein ja. Aus demselben Grund willst Du übrigens auch 3 Vorschläge machen.

Deine Geheimwaffe für mehr Webseiten-Besucher: Pinterest

Wenn Du die Strategie bis hierhin umgesetzt hast, bist Du schon auf einem guten Weg. Doch nun wollen wir den Turbo einlegen!

Den Traffic-Turbo: Pinterest.

 

Pinterest ist eine Traffic-Plattform für Content-Creators

Solltest Du bislang geglaubt haben, Pinterest sei eine Social Media-Plattform, dann hast Du falsch geglaubt ;-). Denn Pinterest ist eine Suchmaschine!

Sie funktioniert zwar ein wenig anders als Google, doch viele Prinzipien sind vergleichbar. Daher hast Du zu diesem Zeitpunkt nahezu alles, was Du brauchst, um Dein perfektes Profil einzurichten und Pinterest zum Traffic-Turbo für Deine Webseite zu machen.

Und so funktioniert’s:

 

Deinen Blog bekannt machen auf Pinterest: Dein Profil

Im ersten Schritt willst Du Dich auf Pinterest anmelden, Deine Webseite verifizieren, Rich Pins beantragen und Dein Profil für Deine besten Keywords optimieren.

Dies tust Du, indem Du Deine Keywords an den folgenden Stellen Deines Profil einfügst:

  • In Deinem Benutzernamen
  • In Deinem Firmennamen
  • In Deiner Profilbeschreibung

 

Außerdem willst Du ein auffälliges Profilbild ergänzen und alle Inhalte auf “geheim” umstellen, die Deinen Wunschkunden nicht wirklich interessieren (die Rezepte, Bastelanleitungen usw…).

Genauer erkläre ich es Dir übrigens in diesem Artikel.

 

Deinen Blog bekannt machen auf Pinterest: Deine Pinnwände

Steht Dein Profil, geht es an die Pinnwände. Diese sind dazu gedacht, Deine Besucher zu informieren und zu inspirieren. Anders ausgedrückt: Dein Profil soll zum perfekten Nachschlagewerk für Deinen idealen Kunden werden.

Außerdem willst Du Deine Pinnwände so anlegen, dass jeder Deiner Pins (=jeder Deiner Blog-Artikel) auf mindestens (!!!) zwei Pinnwänden Platz findet. Mehr ist noch besser.

Ich sage immer, für den Start sind rund 5 Pinnwände ein gute Größe. Eine davon ist nur für Deine Inhalte gedacht, die anderen willst Du sowohl mit eigenen, als auch mit fremden Pins befüllen.

Achte bei den Titeln und Beschreibungen Deiner Pinnwände darauf, dass sie wieder Deinen Keywords entsprechen bzw. entsprechend viele enthalten, damit Deine Inhalte gut gefunden werden.

 

Deinen Blog bekannt machen auf Pinterest: Deine Pins

Hast Du Deine Pinnwände fertig, willst Du damit beginnen, Pins für Deine Blog-Artikel zu erstellen. Am besten startest Du mit den bisher erfolgreichsten und arbeitest Dich nach und nach vor, bis Du zu jedem Artikel mindestens einen Pin erstellt hast.

 

Achte dabei darauf, dass Deine Pins die folgenden Kriterien erfüllen:

  • Hochkant: Verhältnis 2:3 (600x900px)
  • Farben und Gestaltung sind „on brand“
  • Große, leicht zu lesende Überschrift bzw. gut gestyltes Foto von Deinem Produkt
  • Link zu Deiner Webseite
  • Optional: Hinweis auf einen Lead-Magneten
  • Keywords im Dateinamen (“Keyword.jpg“)
  • Evergreen Content

 

Deinen Blog bekannt machen auf Pinterest: Deine Pin-Beschreibungen

Der Pin ist der eine Teil, doch die Beschreibung Deiner Pins ist ebenfalls von großer Bedeutung. Denn sie hilft Dir, dass Dein Pin gefunden wird.

Deine Pin-Beschreibungs soll den Pin „erklären“ (= was bekommt der Leser in diesem Blogartikel) und gleichzeitig neugierig machen und zum Klicken anregen. Und natürlich soll sie die erforderlichen Keywords enthalten, damit der Pin gefunden wird (am besten eine Kombination von Themen und Keywords).

 

Deinen Blog bekannt machen auf Pinterest: Strategisch pinnen

Zu guter Letzt willst Du Deine Pins dann noch so pinnen, wie es der Algorithmus gerne sieht.

Dies gelingt Dir vor allem durch den sogenannten “fresh content”. Pinterest versteht darunter

  • Pins zu komplett neuen Blog-Artikeln
  • Pins zu „alten“ Blog-Artikeln, die mit neuer Beschreibung erneut gepinnt werden

Dies bedeutet: Du willst Deinen Content wieder und wieder pinnen. (Deshalb auch die Regel, dass jeder Pin auf mehrere Pinnwände passen sollte!) Fokussiere Dich dabei auf Deine eigenen Pins und mische fremde lediglich zur Ergänzung bei.

Alles zum Thema Pinterest findest Du übrigens hier.

 

Warum Analytics Dir dabei hilft, Deinen Blog bekannt zu machen

Du kennst den Spruch sicher: Nur was gemessen wird, kannst Du auch verbessern.

Und genauso ist es.

Die Rückschau und der kritische Blick darauf, welche Deiner Inhalte gut funktionieren (und welche nicht) ist elementarer Bestandteil dieser Traffic-Strategie. Du willst im Blick behalten, welche Inhalte Dir Besucher bringen und Deine Positionierung anhand von Rückmeldungen und neuer Erkenntnisse immer weiter schärfen, um Deine Wunschkunden mit Deinen Inhalten immer gezielter ansprechen zu können.

 

Insbesondere willst Du die folgenden 4 Kennzahlen im Blick behalten, um Dein Wachstum zu messen:

 

Kennzahl 1: Nutzer

Die erste Kennzahl, die Du im Auge behalten möchtest, sind Deine wöchentlichen Webseitenbesucher. In Google-Analytics auch Nutzer genannt.

Gehe hierzu auf Zielgruppe und dann auf Übersicht und vergleiche den Wert jeweils mit dem der letzen Woche.

Ziel ist es, die Zahl der Nutzer in jeder Woche zu steigern. Dabei möchtest Du Dich auf die Nutzer (=unique users) und nicht auf den Anstieg der Sitzungen (=pageviews) konzentrieren.

 

Kennzahl 2: Verhalten

Neben der reinen Nutzerzahl, willst Du Dir außerdem das Verhalten der Nutzer auf Deiner Webseite ansehen. Dadurch willst Du herausfinden, wie lange Deine Leser auf Deiner Seite bleiben und wie viele Leser die Seite sofort wieder verlassen.

Gehe hierzu in Google-Analytics auf Verhalten und dann Übersicht und behalte die Entwicklung der folgenden 2 Kennzahlen im Auge:

  • Durchschnittliche Zeit auf der Seite
  • Absprungrate

Dabei soll – im Idealfall – die Absprungrate so gering wie möglich sein; die durchschnittliche Zeit auf der Seite jedoch so hoch wie möglich.

 

Kennzahl 3: die Suche

Die dritte Kennzahl, die Du im Auge behalten willst, ist die Suche. So behältst Du im Blick, wie viele Nutzer über Google auf Deine Seite gekommen sind UND welches die Artikel waren, die sie zuerst angeklickt haben.

Gehe hierzu in Google-Analytics auf “Akquisition”, dann auf “Search Console” und dort auf “Zielseiten”. Dort findest Du die komplette Übersicht.

Ziel ist natürlich auch hier, dass die Zahl von Woche zu Woche steigt.

Übrigens: wenn Du in der Übersicht auf die jeweiligen Blog-Artikel klickst, bekommst Du noch Zugriff auf die Keywords über die Leser Dich gefunden haben. Diese Infos sind Gold wert, denn so bekommst Du genaue Kenntnis über die Keywords, die Deine Leser tatsächlich benutzen.

 

Kennzahl 4: Pinterest

Zu guter Letzt willst Du natürlich auch noch die Besucherzahlen über Pinterest tracken. Denn auch hier willst Du natürlich im Optimalfall jede Woche mehr Besucher anziehen.

Gehe hierzu auf “Akquisition”, dann auf “Übersicht” und klicke dort auf “Social”.

 

Deine Vorteile

Wesentlicher Bestandteil der Traffic-Strategie, die ich Dir in diesem Artikel vorgestellt habe, ist die kontinuierliche Verbesserung. Ein regelmäßiger Blick auf Deine Zahlen in Google- und auch Pinterest-Analytics sollte daher zu Deiner Woche dazugehören, wie das Zähneputzen.

Denn wenn Du im Blick behältst, was funktioniert und was nicht, wirst Du ein immer genaueres Bild Deines Wunschkunden zeichnen können und daher immer bessere und erfolgreichere Inhalte veröffentlichen.

 

WIE GEHT’S WEITER:

  • Melde Dich zum Traffic-Webinar an
  • Folge mir auf Pinterest
  • Pinne diese Anleitung auf eine Deiner Pinnwände, wenn sie Dir weiterhelfen konnte
  • Melde Dich für die Bibliothek oder den gratis Pinterest-Minikurs an und lerne noch mehr über die perfekte Nutzung von Pinterest
  • Komme in meine Facebook-Gruppe, wo ich regelmäßig neuen Input zum Thema gebe, Du Dich mit anderen Bloggern austauschen kannst und ich für Fragen zur Verfügung stehe

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In meinem Newsletter zeige ich Dir, wie Du genau die Blog-Artikel schreibst, die in Google auf Seite 1 landen, in Pinterest großartige Reichweite erzielen und Dir genau die richtigen Leser bringen. Nämlich die, die später zu Kunden werden!

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