3 Dinge, die Du wissen solltest, um auf Pinterest erfolgreich zu sein

Heute möchte ich Dir ein wenig Hintergrundwissen zu Pinterest mitgeben. Denn ich bin der Meinung, je besser Du verstehst, wie das Pinterest funktioniert, desto besser kannst Du es auch für dich nutzen.

Ich erkläre Dir, wie Pinterest mittlerweile funktioniert (denn es hat einige Änderungen im Algorithmus gegeben) und wie Du das für Dich erfolgreich nutzen kannst.
Außerdem gehe ich darauf ein, wie Du am besten pinnst.
Pin it!

Was ist Pinterest

Pinterest ist quasi eine Ansammlung jede Menge virtueller Pinnwände, auf die Pins also „virtuelle Zettelchen” geheftet werden. Diese virtuellen Zettelchen bestehen jeweils aus dem Bild und einer Beschreibung. Beides ist dafür verantwortlich, dass Pinterest in der unzähligen Menge von Pins und Pinnwänden Inhalte herausfiltern kann.

Ergänzend  hat jeder Pin dazu noch einen Link, der zu einer bestimmten Webseite führt.

 

Und Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine mit einer sozialen Komponente.

Die soziale Komponente besteht darin, dass sich Nutzer gegenseitig folgen können und, dass Pinterest ein großes Interesse daran hat, dass jeder Nutzer möglichst viel Zeit auf Pinterest verbringt. Je mehr Zeit Du dort verbringst, umso besser für Dein Ranking im Algorithmus.

Das ist ein ganz großer Unterschied zu Google, was Sich wirklich nur als reine Informations-Suchmaschine versteht.

WIE FUNKTIONIERT PINTEREST

Wie jede Suchmaschine, verwendet auf Pinterest einen Algorithmus. Dieser ist verantwortlich für 2 verschiedene Dinge:

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Welche Pins in Deinem StartFeed angezeigt werden und

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Welche Pins in welcher Reihenfolge bei einer Suche ausgespielt werden.

Wie jeder Algorithmus, funktioniert auch der von Pinterest über Keywords.

Der StartFeed

Die Pins, die Pinterest in Deinem StartFeed zeigt, setzen sich zusammen aus 3 Komponenten:

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Pins von Nutzern, denen Du folgst

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Pins, die Deinen Themen entsprechen

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Pins, die zu Deinen letzten Suchvorgängen passen

Pinterest zeigt Dir immer eine Mischung aus mindestens diesen 3 Komponenten (es werden vermutlich noch weitere Punkte eine Rolle spielen, die behält Pinterest jedoch für sich) und in immer wechselnder Zusammensetzung.

Dies ist die grobe Grundregel für den StartFeed, den Du im Hinterkopf haben solltest.

Die Suchergebnisse

Der StartFeed ist jedoch von untergeordneter Relevanz, denn die meisten Leute nutzen Pinterest vor allem als Suchmaschine. D.h. sie geben einen Suchbegriff in die Suchleiste ein und sehe sich dann die Ergebnisse an. Diese werden vor allem von den folgenden 4 Kriterien bestimmt:

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DIE DOMAIN QUALITY

Ähnlich wie auch Google arbeitet Pinterest mit einer Bewertung der Domain, von der der Pin kommt. Hier gute Werte zu erzielen, braucht ein wenig, da Pinterest erst nach und nach lernt, Deiner Webseite zu vertrauen. Besonders schnell geht es, wenn Du Deine Webseite verifizierst und konstant gute und für Deine Zielgruppe ansprechende Inhalte erstellst.

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DIE PIN QUALITY

Hier betrachtet Pinterest nicht alle Deine Pins, sondern jeden Pin für sich und bewertet die Bildqualität und -beschreibung, die historische Beliebtheit des Pins und wie aktuell er ist. Das Zusammenspiel von Beliebtheit und Aktualität führt zum Beispiel dazu, dass selbst der viralste Pin nach einigen Monaten an Aufmerksamkeit verliert.

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DIE PINNER QUALITY

Ein Pinner, der regelmäßig pinnt und viele Repins, Klicks usw. Bekommt wird hier besser abschneiden als einer, dessen Pins kaum Beachtung finden. In die Pinnen Quality fließt übrigens auch ein, wie aktiv Du auf Pinterest bist, weshalb der Einsatz eines Scheduling Tools absolut Sinn macht, auch wenn die tatsächliche Zeit, zu der gepinnt wird an Relevanz verloren hat.

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DIE TOPIC RELEVANCE

Thematische Relevanz ist sicher das von allen Faktoren am wenigsten greifbare Kriterium. Fakt ist jedoch, dass Pinterest anhand Deiner Keywords jeden Pin einem bestimmten Thema zuordnet. Je besser Du in Sachen SEO unterwegs bist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Pin hier eine gute Bewertung erhält.

Clever Pinnen

Bevor Du Dich mit dem Thema „was, wann und wie pinnen“ auseinandersetzt, mach Dir zuerst Gedanken um das Thema SEO.

Sprich: recherchiere Deine Keywords gründlich und versehe Dein Profil, Deine Pinnwände und Deine Pins mit aussagefähigen Beschreibungen. Das alleine kann Dir schon eine Menge Webseitenbesucher bringen, selbst wenn Du sonst gar nichts auf Pinterest unternimmst.

Generell ist Dein Ziel natürlich, Deine Pins vor die Augen möglichst vieler Nutzer zu bekommen. Dies erreichst Du, indem Du Deine Pins immer wieder auf thematisch relevante eigene Pinnwände und auf Gruppenpinnwänden platzierst.

Achte dabei darauf, dass Deine eigenen Pins den größten Anteil haben und Du mindestens ein Verhältnis 60% eigene und 40% fremde Inhalte anstrebst. Am besten, indem Du zu jedem Deiner Blogartikel mehrere Pins erstellst (meine besten Tipps dazu findest Du hier)

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